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Zur Hure erzogen - Teil 32
Datum: 17.10.2017, Kategorien: Hardcore,
Füllen sie mich! Sei geiler Hengst! Jaaa, jaaa, jaaaaa!“ keuchte sie außer Atem, nicht mehr in der Lage, ihre Bewegungen zu kontrollieren. Nur noch instinktiv versuchte sie verzweifelt, ihren Arsch seinen rammelnden Lenden entgegen zu werfen, wollte diesen unglaublichen, dicken und langen Schwengel nie mehr aus ihrem beengten Fötzchen lassen. Sie wollte sicherlich, dass er immer weiter spritzen sollte. Ich sah nur noch staunend zu, mit weit offenem Mund … und kam gerade selbst auf einem Gipfel an, keuchte stockend und lustvoll, sah die schnellen, tiefen Stöße unseres Lehrers. Dann plötzlich sah ich, wie es anfing, vom Arsch ihrer Freundin herunter zu tropfen und realisierte, dass der Lehrer sich in Kathis Muschel ergoss. Ich war überrascht, wie viel Saft an den gespannten, prallen Backen herab sickerte, es schien nicht aufhören zu wollen. Andauerndes, lautes Schreien aus Kathi verzweifelt geöffnetem Mund zeigte mir, wie sehr sie es genießen musste. Es war offensichtlich, dass sie einen unglaublichen intensiven Orgasmus hatte. Der ganze Körper dieser jungen, heißen Blondine zuckte unter dem Höhepunkt und bebte unter seinen rammenden Fickstößen. Der harte Schwengel bescherte ihr unglaubliche und ausdauernde Lust. Völlig enthemmt feuerte ich das fickende Paar an: „Ooh, verdammt, ist das geil! Er spritzt dich voll! … Was ... für eine Ladung! … Machen Sie, Herr Professor! Füllen Sie sie ab! … Scheiße! Mir kommt’s … auch schon wieder! Jaaah, aaahhh!“ Meine Fotze krampfte und zuckte unter einem massiven Gipfel, ich steckte mir den Gummischwanz mit harten, ungehemmten Schüben so tief ich konnte zwischen meine bebenden Schenkel, knallte mich entbrannt durch meine maßlose Geilheit. Die enge Ritze meiner ihrer Freundin lief über von all dem Sperma, dass ihr der Hengst verpasste. Es floss in Strömen an Kathis Schamlippen und Arschbacken entlang nach unten, und tropfte schließlich auf den Boden, während der Lehrer sich mit einem letzten, langen Stoß zwischen Kathis Schenkeln versenkte und den harten, pochenden Schwanz dort stecken ließ, während wir Mädls langsam von diesen gewaltigen und langen Orgasmen zurück in die Wirklichkeit glitten. Kathi ließ ihre Beine von den Schultern des Mannes gleiten, lag ermattet, ausgefickt auf dem Boden und keuchte heftig. Als der atemlose Lehrer den halbsteifen, tropfenden Schwanz aus der Schülerin herauszog und sich wieder auf seine Fersen setzte, drehte er den Kopf zu mir. Wir sahen uns an. „Danke“, sagte er. „Das war irre, ihr seid ein Wahnsinn!“ Dieses Lob konnten wir nur zurück geben! Wenn's wem gefallen hat, freue ich mich über Kommentare (auch wenn's jemanden nicht gefallen hat und er konstruktive Kritik übt).