1. Zur Hure erzogen - Teil 32


    Datum: 17.10.2017, Kategorien: Hardcore,

    sich nicht zwei Mal sagen. Er überließ mich für den Moment mir selbst, Kathis verführerischer Schoss lockte ihn zu sehr. Das konnte ich verstehen. Er erinnerte sich bestimmt daran, wie er sie vorhin von hinten geknallt hatte, wie eng und heiß sie gewesen war. „Ja, Katharina … Beine hoch … leg‘ sie über meine Schultern“, forderte er sie auf. Nur allzu gern tat sie, was er wollte, er kroch nach vorne, hob so ihren Knackarsch weit in die Höhe. Er stützte sich auf seine Arme, streckte seine Beine gerade aus, so dass die nässende Spitze seines Säbels an ihre gespannten Arschbacken stieß. Sie griff zwischen ihren Körpern hindurch, ergriff den unnachgiebigen Ständer und brachte die Eichel in Stellung an ihren erregten Schamlippen. „Aahhh … ist der heiß … und feucht…“, murmelte sie als sie ihn an ihrem erregten Fleisch fühlte. „Da … genau da muss er jetzt rein! Kommen Sie … Herr Professor … ficken Sie meine Möse … mmmhhh … Stecken Sie dieses … gewaltige Ding … aaahhh … in mein Becken …!“ Nichts anderes hatte er offenbar vor. Er entspannte seine Hüften etwas, sank dadurch ein wenig nach unten, was seine steife Spitze zwischen ihre willigen Liebeslippen drückte. Kathi ächzte wohlig auf, als sie den eindringenden Prügel fühlte, er spreizte sie hinreißend weit, der dicke Muskel drängte ihre engen Wände auseinander, fuhr immer weiter in ihren elastischen Unterkörper hinein. Ich hätte gerne mit ihr getauscht und starrte gebannt zwischen ihre Schenkel, sah den dicken Stamm in sie hinein ...
    gleiten. Meine Finger an meiner Klitoris waren mir jetzt zu wenig. Schnell entschlossen griff ich nach dem bereits mit eingetrocknetem Geilschleim bedeckten Dildo und trieb ihn mir mit einer einzigen Bewegung tief in die Fotze. Kath spürte, wie die Eichel immer weiter in ihre pitschnasse Fotze vordrang, bis sie schließlich einen brünstigen Schrei ausstieß, als er an ihre Gebärmutter prallte. Er presste sich ganz gegen sie, drückte seine Eier an ihren hoch erhobenen Arsch. „Ja, Herr Professor! Er ist drin! … Aaahhh! Ist das scharf … uuuuhhaah! Das ist ein Schwanz, Carina! … so tief! … Ficken Sie … mich! … Hart … und tief … los!“ rief sie begeistert, eine Hand an ihren üppigen Brüsten, die andere hielt ihre Schamlippen auseinander, oder versuchte es zumindest, denn dieser gewaltige Kolben dehnte sie schon bis an die Grenze. Instinktiv fing sie an, ihren entblößten Kitzler zu rubbeln, steigerte noch die gewaltige Lust, die ihr der Schwengel in ihrem Becken so offensichtlich bescherte. Der Lehrer fing jetzt an, seine enthemmte Schülerin mit gemessenen, harten Stößen zu vögeln. Er hatte ja erst vor kurzer Zeit zum ersten Mal in Kathi hinein gespritzt, und gleich darauf mich mit seinem Saft gefüllt, daher würde es diesmal dauern, bis er wieder kommen konnte. So legte er einen ruhigen, aber kräftigen Rhythmus vor, steckte ihr seinen Riemen von der Eichel bis zu den Eiern in den Unterleib, klatschte wieder und wieder fest gegen ihren prallen Hintern. Seine Bälle schlugen bei jedem Stoß ...
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