1. Camping Fun Teil 01


    Datum: 07.10.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bydreamloverjoe, Quelle: Literotica

    „Ooah, Schwanz....“ ich nahm einen sanften Rhythmus auf ohne tiefer in sie einzudringen. Sie hatte sich die ganze Zeit nicht wirklich gewehrt und nun gingen ihre Bewegungen in meine über. „Aber wenn du schon drin bist, dann gib es mir, bitte! Ooah, ja!!“ stöhnte sie. Ich hatte bei ihren Worten mich tiefer in sie geschoben. Sie war sehr eng und obwohl sie schön feucht vom vorherigen Sex und ihrer Handarbeit war hatte ich Mühe die ganzen 20cm meines dicken Penis in ihre Lustgrotte zu stoßen. Ich erreichte ihren Muttermund, sie zuckte kurz, dann stieß ich meine Eichel hindurch und sie fand gefallen daran so tief gefickt zu werden. Sie feuerte mich, in den folgenden 15 Minuten heftigen Ficken, immer mehr außer Atem kommend an und ich hatte meine liebe Mühe in diesem wunderbar engen Loch nicht zu schnell zu spritzen. Dann kam sie plötzlich aber um so heftiger, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, fast schmerzhaft pressten sich ihre Pussymuskeln in schnellem Rhythmus um meinen Schwanz. Ich konnte ihn nichtmehr vor oder zurück bewegen, doch es war für sie auch keine weitere Stimulation. Sie kam sehr lange, ich biss ihr sanft in die großen Nippel, und hielt ihren hilflos zuckenden Körper fest an meinen gepresst. Dann konnte ich mich wieder in ihr bewegen, und stieß sie wieder mit heftigen schnellen Stößen. „Ich,..., ich kann nicht mehr!“ presste sie heraus „Ich.. Oooahhh ja aaaaaaaah!“ und mit ...
    meinen Samenstößen tief in ihr Lustloch kam sie erneut. Wir sanken beide zu Boden, küssten uns leidenschaftlich und völlig befriedigt unter dem warmen Wasser. Unsere Hände erforschten den Körper des anderen um mehr von einander zu spüren. Dann rutschte meine erschlaffter Schanz mit einem lauten Plopp aus ihr und eine große Ladung aus Ihrem Saft und Sperma ergoss sich auf den nassen Boden. Wir duschten jetzt wirklich und seiften uns gegenseitig ein, für ihre glatten Beine kniete ihr vor ihr nieder, mein Gesicht auf der Höhe ihres Bachnabels konnte ich durch allen Seifengeruch hindurch ihren Pussyduft schmecken, intensiv und stimulierend, ich konnte nicht anderst, ich packte sie an den Hüften, beugte mich weiter runter und begann sie zu lecken. Ihr Liebesnektar schmeckte wunderbar und unter meiner Zungenarbeit und dem sanften Saugen kam sie nach kurzer Zeit zum dritten Mal. Ich musste sie stützen so sehr zitterten ihre Knie. „Melanie, eine Stunde reicht zum sauber werden, wir wollten noch einkaufen.“ rief eine Stimme von draußen. Inzwischen hatte sie sich soweit beruhigt um ihm normal zu antworten, das sie gleich fertig sei. Zu mir meinte sie dann. „Also hallo noch mal, ich bin also Melanie“ „Ich bin Thomas, es hat mich sehr gefreut, deine intensive Bekanntschaft zu machen.“ „Oh, ja wenn Achim wüsste, wie geil schmutzig es hier drinnen war... Du hast noch etwas gut bei mir!“ Fortsetzung folgt
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