1. Regine in Gefangenschaft


    Datum: 07.10.2017, Kategorien: BDSM, Autor: byuli51, Quelle: Literotica

    Einleitung Regine ist eine 20jährige Arzthelferin aus München. Sie ist etwa 1,80 m groß, hat lange blonde Haare, blaue Augen, einen weichen vollen Mund, Titten der Größe 75C, ein schön geschwungenes Becken und unglaublich lange schlanke Beine. Sie ist also eine Frau, nach der sich die Männer umdrehen. Aber sie reagiert verstört und abweisend, wenn ein Mann sie anspricht. Denn im letzten Winter hatte sie ein Erlebnis, dass sie für ihr Leben gezeichnet hat. Kapitel 1 Als regine am 8. Dezember abends nach der Sprechstunde nach Hause kam, war es durch die dicke Wolkendecke, die am Himmel hin, stockfinster. Und zu allem Überfluss war auch noch die ohnehin funzlige Lampe im Eingangsbereich des Mietshauses defekt, so dass Regine, nachdem sie die Haustür aufgeschlossen hatte, auch drinnen kaum etwas sehen konnte. Sie hatte sich gerade nach dem Briefkasten umgedreht, um nachzusehen, ob Post da war, als sie plötzlich ein leises Geräusch hinter sich vernahm. Sie wollte sich umdrehen, um zu ergründen, woher dieses geräusch kam, als sich auch schon eine Männerhand von hinten um ihren Hals legte und ihr ein mit Chloroform getränktes Tuch vor Nase und Mund presste. Es dauerte nur Sekunden, bis sie ohnmächtig wurde. Als sie wieder aufwachte, fand sie sich auf einem metallenen bett wieder, auf dem eine dicke Matratze lag. Ihre Hände und Füße waren mit Ketten an das Bettgestell gefesselt, und sie war vollkommen nackt. In dem Raum, in dem sie sich befand, war es dunkel, nur durch eine Ritze ...
    unter der Tür, die sich in der Wand gegenüber dem Fußende des Bettes befand, kam spärliches Licht. Nur schemenhaft konnte Regine erkennen, dass in dem Raum außer ihrem Bett offenbar nur eine Kommode stand. Plötzlich ging die Tür auf, und an der Decke wurden etliche Scheinwerfer mit gleißend hellem Licht eingeschaltet. Regine musste blinzeln, bevor sich ihre Augen an dieses grelle Licht gewöhnt hatten. Dann konnte sie einen Mann erkennen, der ganz in schwarzes Leder gehüllt war.Nur seine Augen, seine nase, sein Mund, sein Schwanz und sein Sack waren ausgespart. Und der Schwanz war schon ziemlich hart und stand leicht vom Körper ab! Der Mann schloss die Tür hinter sich und kam auf Regine zu. Als er neben ihr stand, sah er sie durchdringend an und begann mit einer schneidenden Stimme zu sprechen. "Mädel, du bist hier abseits aller Zivilisation im Keller einer Berghütte gefangen. Du kannst schreien, so viel du willst, es hört dich keiner! Und ich kann mit dir machen, was ich will, denn keiner kann dir helfen!" regine, die ihn mit schreckgeweiteten Augen angesehen hatte, begann vor Verzweiflung zu weinen. Die tränen rannen ihr an den Wangen herunter. Der Mann sah sie an und grinste nur. "Spar dir deine Tränen für das, was ich mit dir vorhabe!" zischte er durch die Zähne. Regine erschrak noch mehr, denn das klang absolut nicht positiv, was sie da hören musste. Was mochte er wohl mit ihr vorhaben? Der Mann sah sie nun lüstern von oben bis unten an und tastete jeden Quadratzentimeter ...
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