1. Der Hengst stößt zu 01


    Datum: 07.10.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    denken müssen. Dass sie allerdings nach der Geburt des zweiten Kindes auch einmal mit der Rosi im Bett landen und sie auch den Holger dabei spüren durfte, hätte sie zu diesem Zeitpunkt selbst in ihren kühnsten Träumen niemals zu denken gewagt. Man sah, ‚Der Richtige' konnte sehr gerne auch eine Frau sein. Holger war für sie unerreichbar. Der gehörte der Rosi und die hätte sie sofort vergiftet, erschlagen und erschossen, wenn sie auch nur einen kleinen Versuch unternommen hätte, um ihn ihr abspenstig zu machen. Dass sie ihn zumindest ein wenig und die Chance für einen ‚Ableger' von ihm bekam, schien ihr wie ein Wunder. Um diesen ‚Ableger' von ihm zu bekommen, war sie bereit, alles zu tun, egal, was er von ihr forderte. Die damit zum Ausdruck kommende Sehnsucht nach einem Kind zog sich allerdings schon quer durch ihr ganzes Leben, das für sie immer schon nur mit einem Kind erst seinen Sinn bekam und ihre Existenzberechtigung bewies. Die Begegnungen mit Holger waren eine der letzten großen Chancen, dass ihr diese Sehnsüchte in Erfüllung gingen. Nach einer sehr intensiven Begrüßungsschmuserunde führte sie Holger zur Küche, wo schon alles bereit lag. Lachend setzte sie sich „Kannst mir ja vielleicht etwas helfen, wenn du schon da bist. Weißt, man muss den Milchfluss immer etwas anregen und zuerst an den Zitzen mit dem Mund fest saugen. Da läuft es gleich fast von alleine. Das kann ich selbst immer so schlecht machen. Aber jetzt bist ja du da und kannst mich abpumpen. Aber, mein ...
    Liebling, du bist aber heut ganz schön warm angezogen. Schmeiß doch das Sach runter, da fühlst dich gleich viel wohler. Ich hab doch auch nur so ein Fähnchen an. Liebevoll half sie ihm sogleich beim Ausziehen und zog ihm schließlich auch gleich noch die Unterhose herunter. Stina setzte sich mit angezogenen Beinen ihm genau gegenüber an den Tisch. Holger konnte direkt zwischen ihre Schenkel schauen. Was er da zu sehen bekam, war nicht zum Aushalten. Sie hatte ihr Kleid hochgeschoben und im Schritt den Klettverschluss des Höschens geöffnet. Zwischen ihren Schenkeln lachten ihn zwei pralle Lippen und ein dunkler Urwald an. Aus den Lippen hing das Tamponbändchen vom Abend zuvor heraus. Es hatte sich teilweise so anmutig und schüchtern an den Wuschelbären gekuschelt und hing weit heraus. Er dachte „Da möchte ich jetzt dranhängen und zappeln wie ein Kasperl ...!" Holger war jetzt nur noch der Amateur-Frauenarzt und Molkereifachmann, der sich ansonsten nur hobbymäßig um weibliche Löcher, ansonsten mehr um die Steuerschlupflöcher kümmerte und jedes fand. Seine Begeisterung blieb die Gleiche. Löcher hatten für ihn in allen Variationen etwas Faszinierendes an und hier natürlich in sich. Seine zur Decke weisende Eichel ließ zwar drängende Bedürfnisse in seinem Unterleib vermuten, die in den letzten Minuten Stinas Verhalten geradezu sprunghaft hoch schnell ließ. Vor der dringenden Samentransfusion musste aber die Stina jetzt zuerst einmal gehörig erleichtert werden. Er wusste noch nicht so ...
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