1. Die Jägerin


    Datum: 21.09.2017, Kategorien: Anal, Erstes Mal, Lesben Sex,

    Lippen. „Du wirst nicht wissen, wohin ich dich bringe, wirst meinen Namen nicht erfahren und ich will den deinen nicht wissen. Es gibt nur diese eine Nacht und du darfst mich nicht berühren. Dafür stille ich deine Sehnsucht.“ Wie gebannt saugt sie jedes Wort auf, ohne sich von mir zu entfernen. Ich weiß, ich habe sie. Sie will mehr. Ich nehme ihr Glas, stelle es auf den Tresen und reiche ihr meine Hand, von der sie sich widerspruchslos zum Ausgang führen lässt. Als wir auf der Strasse stehen, löse ich das schwarze Seidentuch von meinem Hals und verbinde ihr die Augen. Unsicherheit steigt in ihr auf. Ich spüre es sofort. „Alles ist gut, vertraue mir und genieße.“ Sanft beschwörend flüstere ich in ihr wohlgeformtes Ohr und bemerke den Schauer, der sich über die helle Haut ausbreitet. Ich lege ihre Arme um meinen Hals und trage die schöne Unbekannte zur Maschine. Sie lehnt den Kopf an meine Schulter und seufzt ganz leise. Die Kraft der Begierde macht sie sprachlos und lässt der Vernunft keinen Raum. Ganz dicht rückt sie an meinen Rücken, fügt sich, vom Fahrtwind liebkost, in die Balance der Kurven ein. Das sanfte Brummen des Motors hallt in Ihr wider. Als wir mit dem Aufzug nach oben surren, schmiegt sie sich weich in meine Umarmung. Ich öffne die Tür zu meinem Apartment. Den Kopf leicht schräg gelegt, lauscht sie auf das Klacken des Schlosses. Meine Lippen streichen mit warmem Hauch zum Willkommen über ihren geschlossenen Mund. Erst jetzt nehme ich ihr mit sanfter Berührung ...
    die Augenbinde ab. Überraschung zeigt sich auf dem ausdrucksvollen Gesicht, als sie den Raum betrachtet; die kleine Theke, vor der zwei Barhocker stehen, das metallene Himmelbett als Zentrum, Schalen mit duftenden Blütenblättern, die Wände mit Frauenkörpern bemalt. Indirektes Licht, abwechselnd in blauen und warmen Farbtönen gehalten, erzeugt eine unwirkliche Atmosphäre. Ich überlasse sie einen Moment dem Staunen, zünde Kerzen an und bereite ihr denselben Drink, den sie im Secret Place hatte. „Setz dich.“ Mit einem verträumten Blick wendet sie sich mir zu und ich reiche ihr das Getränk. Als sie in kleinen Schlucken daran nippt, versuchen ihre Augen, mich zu ergründen. Ich beuge mich mit einem Lächeln zu ihr, halte inne, als sie meinen Atem spüren kann und erinnere sie an ihr Verlangen. Wie Feuer steigt es in ihr auf, so stark, dass es mich berührt. Mit der rechten Hand fahre ich an ihrer inneren Jeansnaht hoch, lasse abwechselnd Zeige- und Mittelfinger über den Verschluss der Hose und weiter über die Knöpfe an ihrer Bluse tanzen. Ihr Atemrhythmus beschleunigt sich. Am obersten Knopf halte ich an. Ein Zittern geht durch ihre Schulterpartie über die Arme bis in die Fingerspitzen. Es wird gleich geschehen. Ihr weißer Schneidezahn beißt kurz auf die Unterlippe, ein fordernder Aufblitzen in ihrem Blick, eine kaum merkliche Tonusveränderung der Halsmuskeln, ich ahne die Bewegung, ehe sie ausgeführt wird. Ihre Hand nimmt die meine und führt sie zu ihrem leicht geöffneten Mund. Es ...
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