1. Lisa - Fluch oder Segen Kapitel 15


    Datum: 21.09.2017, Kategorien: Hardcore,

    Ich hob eine Hand, strich ihr sanft über die Stirn. Danach kam mein Kopf herunter und unsere Lippen berührten einander, pressten sich wenige Sekunden später aufeinander. Lisas heftiges Stöhnen drang in meinem Mund ein, als ich mich vordrängte. Die pralle Eichel trieb sich zwischen ihre Schamlippen, drängte sie auseinander, gelangte hinein. Unheimliche Hitze und Enge umschloss mich, leitete mich weiter. Lisas Stöhnen wurde lauter, endete in meinem Mund, der weiterhin ihren verschlossen hielt. Ihre Nasenflügel weiteten sich, wollte mehr Luft hindurch lassen. Weiter schob ich mich hinein und ich konnte fühlen, dass ich tiefer kam als jemals etwas anderes zuvor. Lisa legte ihre Hände an meine Hüfte und stemmte sie dagegen, wollte noch nicht, dass ich mich in sie versenkte. Das war der Augenblick, als ich unsere Lippen voneinander lösten. Lisa atmete wie wild ein, versuchte sich zu beruhigen. Auch ich brauchte eine kleine Pause, war die Reizung doch gewaltig hoch. Lisa war eng und heiß, fast zu viel für mich. „Hallo Lisa!“, sagte ich und lächelte sie von oben herab an. Sie versuchte es auch, es gelang ihr jedoch nicht richtig. „Hallo Onkel Ingo!“, kam stattdessen und es durchzuckte mich innerlich. „Es ist wunderschön, du füllst mich richtig aus und ich möchte, dass du mich gleich ganz nimmst. Aber vorsichtig, ich möchte es fühlen können, wie du mich erstürmst, wie du der Erste bist, der meinen Schoß erobert. Lass mich deine Lust jetzt spüren!“ In diesem Moment nahm Lisa ihre ...
    Hände weg, legte sie stattdessen auf meine Backen. Gleichzeitig zog sie ihre Beine weiter an, legte ihre Schenkel oberhalb meiner Beckenknochen gegen meine Seite. Langsam zog ich mich heraus, nur um mich erneut in sie gleiten zu lassen. Ein wenig tiefer kam ich und Lisa schrie auf. Ihr Oberkörper kam hoch und drückte sich für einen Moment gegen Meinen. Sofort wiederholte ich die Bewegung, wollte weiter hinein. In mir übernahm immer mehr der Mann das Ruder und drängte alles andere beiseite. Ich wollte Lisa endlich ganz haben, genauso wie sie mich wollte. Beim nächsten Mal war ich fast ganz in ihr, nur noch wenig fehlte. Lisa lag hechelnd unter mir und hatte ihre Augen geschlossen, war in einer anderen Welt. Weiter kam mein Kopf herunter, meine Lippen legten sich an ihr Ohr wie ihre an meines im Freibad.„Jetzt ist es soweit. Ich erfülle deinen Traum. Sag mir, wenn du bereit bist!“ Diese Worte lösten in Lisa etwas aus. Ihr Zittern wurde stärker, so stark, dass ihre Zähne aufeinander schlugen. Sie hatte mich trotzdem verstanden. Sie nickte erneut und ich wusste, dass sie soweit war. Während ich mich etwa aus ihr zurückzog, legte ich erneut meine Lippen auf ihre, verschloss ihren Mund damit. Selbst ich zitterte gewaltig, als ich soweit war. Nur einen kleinen Moment hielt ich es noch aus, dann ließ ich mich herab, schob mich in sie, drängte mich hinein. Ich konnte sehen, wie Lisa ihre Augen weit aufriss. Noch niemals hatte ich sie in der Größe und aus der Nähe gesehen. Sie schrie einen ...