1. Lisa - Fluch oder Segen Kapitel 15


    Datum: 21.09.2017, Kategorien: Hardcore,

    niemals vergessen werde wie viele danach. Lisas Kopf lag seitlich gegen mich, doch sie nahm ihn dort weg und legte ihn in den Nacken. Sie bot mir ihre Lippen zum Kuss an und ich konnte dieser Aufforderung nicht widerstehen. Weich legten sich meine auf ihrer, vereinten sich und betasteten sich gegenseitig. Doch nur kurz, denn schon öffneten sie sich, um unsere Zungen herauskommen lassen zu können. Sie stießen aufeinander, umringten und fühlten sich gegenseitig. Unsere Küsse wurde härter, fordernder, wollten uns gegenseitig verschlingen, während unsere Hände auf Wanderschaft gingen. Meine schlüpften in Lisas Trainingshose, ihre in meine. Finger gruben sich in Backen, zogen sie an sich heran. Hart drückten unsere Unterleiber gegeneinander, rieben sich. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Es dauerte nur wenige Sekunden und mein Dicker machte seinem Namen alle Ehre, dabei war ich mir nicht sicher, ob er schon jemals so steif gewesen war. Lisas Körper zitterte leicht, was sich auf meinen übertrug, zeigte mir, dass sie genauso angespannt war wie ich. Mit einem Mal ließ ich sie los und dränge sie sanft von mir weg. Sie protestierte leise, was aber in dem Moment verschwand, als ich sie hochhob und in meinen Armen zum Schlafzimmer trug. Weiterhin waren unsere Augen ineinander versunken. Wir sahen uns weiterhin an und ich meinte in Lisas Augen, etwas wie Unsicherheit zu sehen. Doch noch auf dem Weg zum Schlafzimmer verschwand es aus ihrem Blick. Im Zimmer angekommen legte ich ...
    sie vorsichtig auf das Bett, griff an den Saum der Trainingshose und zog sie ihr langsam herunter, während sie ihren Unterleib etwas von der Matratze anhob. Darunter trug sie noch die Badehose, das schmale Dreieck von Stoff, dass ihre Weiblichkeit mehr betonte als verdeckte. Auch ihr Oberteil war schnell entfernt. Darunter war nichts mehr, was den Blick verstellen konnte. Für einen Moment schaute ich auf sie herab, nahm das Bild in mich auf, bis ich mich herunter beugte, meine Finger an die seitlichen Schleifen legte, die den Stoff zusammenhielten, und daran zogen. Es war etwas schwierig sie zu öffnen, aber mit Nachdruck gelang es mir. Sie öffneten sich langsam und entblößten, was ich sehen wollte, als ich den Stoff beiseiteschob. Lisa atmete hörbar ein, als sie endlich nackt auf dem Bett lag. Sie sah mir mit großen Augen dabei zu, wie ich mich jetzt auszog, verfolge genau, wie mein Oberteil in eine Ecke flog und die Hose gleich darauf folge. Als die Schwimmhose an der Reihe war, starrte sie auf den Flecken, an dem er aus der Hose sprang. Sein Zustand hatte sich nicht verändert. Er stand steif von mir ab, war bereit. Als ich gerade auf das Bett krabbeln wollte, flüsterte Lisa: „Ich nehme keine Pille!“ Gut, das sie es sagte, also griff ich zu meiner Schublade, holte eines der kleinen Päckchen heraus, riss die Schutzhülle auf und hielt wenige Sekunden später den kleinen Überzieher in der Hand. Oft geübt und doch nur selten gebraucht streifte ich ihn über meinen Steifen, was Lisa ...