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The Story of Rory Ch. 02
Datum: 17.09.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
am letzten quer stehenden Tisch. Sonja sitzt dort, die neue Mitschülerin. Der Stuhl zwischen ihren und der langen Tischreihe ist unbesetzt. Seitlich davon sitzen Anne und Maria, eine Halbitalienerin. Achtlos werfe ich meine Sachen auf den Tisch und setzt mich schmollend auf den kleinen Holzstuhl. Sonjas Kopf wendet sich ganz leicht zu mir. „Halt bloß deine Fresse", zische ich sie sofort an. Sie wagt keinen Mucks und guckt auf ihren Schoß. So wirkt es jedenfalls. Ich kann ja ihren blöden Kopf nicht sehen wegen ihrer fettigen Gardine. Ich beachte den Unterricht nicht weiter, halte meine Arme vor der Brust verschränkt und ärgere mich vor mich hin. „Hah, hah, hah!" Eine laute Stimme stöhnt in den Klassenraum hinein. Fast alle Köpfe drehen sich zu Maria, die frech grinst. Auch ich. Lautes Lachen. Herr Fritz guckt ahnungslos hin und her. Erst registriere ich nicht, wieso Maria das gemacht hat, dann gucke ich zu Sonja und in ihrem Schoß. Sie hat eine Hand in der Hose und bewegt sie. Ich fasse es nicht. Die rubbelt sich wirklich einen! Wie kann, ich meine, wie kann man nur mitten im Unterricht sich einen runterholen? Merkt die nicht, dass es alle mitbekommen? Ich versuche in ihr Gesicht zu schauen. Es gelingt nicht. Ihr Kopf ist leicht vorgebeugt und ihr Vorhang versperrt die Sicht. Wie kann man nur? So eine asoziale Kuh! Ich frage mich, ob ich nicht doch lieber wieder zum schwulen Carsten zurück sollte. - „Musstest du dich zu der setzen?" will Sandra wissen, als wir am Nachmittag ... zusammen nebeneinander in ihrem Zimmer sitzen. Sie hat tatsächlich sturmfreie Bude. Keiner außer uns ist im Haus. „War kein anderer Platsch frei", brabbele ich undeutlich mit einem Storck-Riesen im Mund. „Wieso willst du nicht mehr neben Carsten sitzen?" „Isch´n Idiot!" Mit offenem Mund kaue ich das Bonbon und gucke Sandra an. „Wasch wolln wir denn jetsch machn?" Sie sagt nicht uns und legt ihre Hände auf meine Brust. Nanu! Ihre Hände kreisen und streichen an meinen Armen entlang. Sanft. Ich höre auf zu kauen und versuche das noch zu große und harte Bonbon runterzuschlucken. Es geht, tut aber weh. Ich röchele. Sandra guckt mich irgendwie anders an, irgendwie nachdenklich und ... fordernd. Sie greift nach meinen Händen und legt sie sich an die Taille. Tja, äh ... soll ich auch? Ich würde mal sagen, es geht zur Sache, Baby! Ich zögere. Was ist los? Das wolltest du doch? Ja, schon, aber ... nicht so plötzlich! Was heißt hier plötzlich? Das hat doch lange genug gedauert! Schnapp sie dir! Meine Augen beobachten ihren Mund, der sich nähert. Noch näher. Jetzt ... er berührt meine Lippen. Ich erwidere und wir küssen uns zaghaft. Normalerweise nichts besonderes, wenn man weiß, dass man sich einfach nur so küsst, aber diesmal ist es anders. Das läuft eindeutig auf etwas hinaus. Richtig! Auf´s Ficken! Irgendwie war ich wirklich nicht darauf vorbereitet. Bin nicht auf eine gleichaltrige Person vorbereitet. Na ja, fast gleichaltrig. Sandra ist ja ein Jahr älter. Bisher wurde ich immer ...