1. Spaetsommer


    Datum: 15.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Spätsommer Ich hatte mich ausgezogen und dann nackt auf meine weiche Decke an den Rand der Baumreihe gesetzt, dorthin, wo ich vom Weg am Rheinufer entlang nicht sofort gesehen werden konnte. Es gab viele Büsche davor und es waren wohl auch weit über zehn Meter bis zu dem Weg, der durch den alten Baumbestand direkt am Rhein führte. Von dem Rand der Baumgruppe, wo ich saß, grenzt in westlicher Richtung eine größere Wiesenlichtung an, die sich über gut 5oo Meter erstreckt und die mit vielen Strauchgruppen bewachsen ist. Weiter in Richtung Westen, direkt hinter der Wiesenlichtung befindet sich ein kleines Wäldchen. In diesem Gebiet sind öfters allein liegende Männer und vereinzelt Paare anzutreffen, Männer und Frauen, die das etwas versteckte Nacktsein genießen. Es ist aber alles auch wirklich nur zum Teil versteckt, denn wer diese Ecken kennt, weiß wo er meist nackten Sex zwischen Männern, ebenso zwischen Männern und Frauen, und ganz selten auch zwei oder mehrere nackt zusammen sonnenbadende Frauen beobachten kann. Allein liegende nackte Frauen sieht man leider nicht, denn sie könnten sich vor aufdringlichen Männern wohl kaum schützen und nicht einfach nur ihre Nacktheit genießen. Da alles nicht von weitem einsehbar ist, wird sich dort nicht nur in der Sonne geaalt, sondern eben auch die Gelegenheit zur körperlichen Liebe genutzt. Ich träumte gerade nackt vor mich hin. Die Wärme des Spätsommers trieb meine ohnehin schon aufgeputschten Hormone in höchste Höhen; leider war vor ...
    wenigen Tagen eine geile, aber leider viel zu kurze Episode mit der süßen, sehr heißen 19-jährigen Patricia zu Ende gegangen, weil sie sich dann doch für ihren Mann anstatt für mich entschieden hatte. Ein Mann kam auf mich zu, ebenso nackt wie ich auch war. Ich ahnte schon, da ich meinen halb geschwollenen Schwanz in der Hand hatte und es mir eigentlich selbst besorgen wollte, welche Absichten er mitbrachte. Er war in wenigen Metren Entfernung stehengeblieben und schaute freundlich lächelnd zu mir herüber, höchst wahrscheinlich in der Hoffnung, dass ich ihn zum Näherkommen einladen würde. Ich sagte ihm freundlich, aber bestimmt, dass ich nichts mit Männern anfangen würde. Dass ich hier lieber allein sein würde, sagte ich nicht. „Okay, in Ordnung, aber wenn ich darf, würde ich Dir gerne etwas erzählen. Mein Name ist Hans. Ist es Dir recht, wenn ich mich zu Dir setze?" Ich antwortete ebenfalls mit „okay". Manchmal war etwas Gesellschaft besser als gelangweiltes Alleinsein. Obwohl ich ja momentan mit meinen Gedanken und auch mit meiner Erregung beschäftigt war. „Mein Name ist Jürgen!" „Sehr erfreut!" Er legte sein schmales Handtuch neben meine Decke und setzte sich darauf. Ich saß mit angezogenen Beinen und darum herum verschränkten Armen und hörte ihm zu, wie er begann, mir in sehr bildhaft beschreibenden Worten von einem Erlebnis im angrenzenden Wäldchen zu erzählen, das er mit einem Paar dort vor wenigen Tagen erlebt hatte. Meinen Schwanz ließ ich, geschwollen, wie er war, vor ...
«1234...30»