1. Hals über Kopf zurück nach Seonbila


    Datum: 13.09.2017, Kategorien: Sonstige, Autor: ShimShin, Quelle: EroGeschichten

    Mein Name ist Lee Dong-Gun, meine Freunde in Europa nennen mich "Lee". Ich bin 31 Jahre alt und ich habe in meinem Leben schon 88 Babys gezeugt weil es meine Pflicht war. Europa ist Freiheit für mich auch wenn ich meine Heimat und meine Familie über alles liebe und verehre. Und es sind auch nicht allein die strengen Gesetze, die dort herrschen, die mich dort einengen. Es ist der Status meiner Familie, herausgehoben in der Öffentlichkeit und die ungeschriebnen gesellschaftlichen Regeln, die oft noch strenger sind, als jedes Gesetzt. Seonbila ist ein kleiner Zwergstaat, welcher sich von Brasilien im wahrsten Sinne des Wortes frei gekauft hat. Die Staatsgründer waren 7 sehr reiche Familien, welche die Diamantmienen führten, in denen brasilianische Mienenarbeiter schufteten. Die reichste Familie stellte damals das erste Staatsoberhaupt Lee HanChin, welcher aus der koreanischen Familientradition heraus den Konfuzianismus als Grundideologie in Seonbila bestimmte um das Zusammenleben zu regeln und zu vereinfachen, da es so eine klare soziale Rollenverteilung gab, die alles was eine Gesellschaft zum überleben und wachsen braucht, beinhaltete. Im Kern geht es weniger um eine erzwungene Unterwerfung der Frauen, sondern darum, dass jeder seine Rolle in der Gesellschaft im Herzen akzeptiert und lebt. Bei Übernahme einer sozialen Rolle akzeptiert der Einzelne bestimmte Verhaltensmerkmale und gesellschaftliche Erwartungen. Das ist die Ehre und der Wert der intakten Familie, die unbedingt ...
    gewahrt werden muss, damit die soziale Ordnung intakt bleibt. Die Familie und die Gemeinschaft steht vor der Selbstverwirklichung und die Werte wie Respekt und Ehrfurcht sind stark. Um dem Staat und der Familie zu dienen hat haben die Frauen die Rolle das zugeben, was nur Frauen können, nämlich Kinder und Männer müssen das tun, was sie dazu tun müssen, nämlich zeugen. Den Kindern ist die Liebe zur Familie und die Ehrfurcht vor den Eltern und die innere Verbundenheit zu den Überzeugungen der Seonbilanern tief ins Herz gepflanzt. So auch mir... auch wenn ich eine Zeitlang davor geflohen bin. Doch nun braucht mich meine Familie. Hals über Kopf hatte ich in mein Studium in Europa abgebrochen und eilte zu meiner Familie nach Seonbila zurück. Ein Flugzeugabsturz riss meinen Vater und meinen älteren Bruder in den Tod und es war nun an mir als zweit ältester Sohn die Angelegenheiten unserer Familie in die Handzunehmen und zu stabilisieren. Ich war nun ungewollt Oberhaupt unserer Familie und tat diesen für mich sehr schweren Schritt zurück nach Seonbila meiner Mutter und meinen Schwestern zu liebe. Wäre kein Mann aus dem Familienstamm mehr da, so würde unsere Familie vom Staat aufgelöst und unter den anderen Familien Seonbilas verteilt und untergeordnet. Meine Schwestern im gebärfähigem alter würden dann ohne Familienschutz im Staatsprogramm Ihre Gebärquote erhöhen müssen, um die Frauen der Familie, in welcher Sie untergeordnet würden, zu entlasten und meine Mutter, die nach 8 Töchtern ...
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