1. Die Beichte


    Datum: 27.08.2017, Kategorien: Anal, Autor: bymfd1971b, Quelle: Literotica

    Ich konnte es nicht genau fassen, doch irgendetwas in ihrer Stimme hatte mich aufhorchen lassen, als sie fragte, ob ich nachher zu ihr kommen wolle. Vielleicht hörte ich ja auch die Flöhe husten. Wie auch immer ich war ein wenig gespannt, als ich zu ihr ging. Auf der Fahrt grübelte ich immer wieder was mich denn nun konkret aufhorchen lies, doch ich konnte es nicht greifen. Noch auf der Treppe auf dem Weg zu ihrer Wohnung ermahnte ich mich ruhig zu bleiben, da ich mich ja sicher aus Hoffnung einfach selbst verrückt mache. Als sie mir die Tür öffnete, ich sie ganz sehen konnte, stockte ich einen Moment. Der Anblick war völlig ungewohnt und atemberaubend. Aus Sorge sie zu erschrecken, stammelte ich schnell: „Woww du siehst ja stark aus!". Es fiel mir wirklich schwer mich zu beherrschen, nicht starr zu stehen und zu starren. In einem bauchfreien knallengen schwarzen Top, mit knappem, engem, schwarzem Ledermini stand sie da in der Tür. Ich spürte wie es sich in meiner Hose regte. Wie üblich drückten wir uns zur Begrüßung. Das ich diese Berührung diesmal ganz anders war nahm, versteht sich. Offensichtlich war sie selbst auch sehr unruhig. Lag es nur an der Kleidung? Sie schlich wie die Katze um den heißen Brei herum. Wir taten dies und das, sie recherchierte etwas im Internet. Dann forderte sie mich auf doch auch meine Mails zu prüfen. Dabei legte sie sich auf ihr Bett und beobachtete mich. Ab und an musste ich jedoch auch rüber sehen, sie wirkte auf dem Bett einfach zu anziehend ...
    auf mich. Während ich gerade eine längere Mail lese, fängt sie an: „Ich möchte dir noch ein paar Dinge über mich sagen, wenn du mich danach nicht mehr magst, kann ich es verstehen." Sie stockt einen Moment ehe sie wieder los legt: „So brav wie du mich bisher kennst bin ich nicht. So aufreizend wie heute habe ich mich früher oft gekleidet, das hier ist sogar eins der biedersten Outfits. Aber ich sollte sicher am Anfang anfangen." Ich hielt mich zurück, unterbrach sie bewusst nicht. Alles begann mit Marcel. An einem Abend war ich schon ein wenig beschwipst. Wir hatten Besuch, einen Freund von ihm. Irgendwann bin ich kurz ins Schlafzimmer, da kam Marcel nach und hat mich dort verführt. Du musst wissen ich bin eigentlich sehr leicht erregbar. So kam es dass er mich bald - obwohl sein Freund im Wohnzimmer saß - im Bett hatte und ich auf seinem Schwanz ritt. Er zog mich zu sich runter reizte mich und spielte mit meinem Po, so wie er es schon oft getan hatte. Schließlich drang er wiedermal mit seinem Finger dort in mich ein. Ich war fast enttäuscht als er den Finger zurückzog und mit den Händen nur meine Backen spreizte. Ich hatte es nicht bemerkt, dass der Freund leise ins Zimmer gekommen war, doch da spürte ich wie sein Schwanz an meinen Po drängte. Ich wollte mich wehren, protestierten, doch Marcel zog mich runter, hielt mich fest und verschloss mit einem Kuss meinen Mund. So wurde ich in Marcels Armen von seinem Freund anal entjungfert. Ich muss auch zugeben dass mich die Sache ...
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