1. Nackt an den Bahnschienen


    Datum: 12.10.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    den BH zu den anderen Sachen auf die Couch befördert habe, gehe ich daran, mich meines letzten Kleidungsstücks zu entledigen. Da klingelt das Telefon! Wie aus Trance zucke ich zusammen. Realisiere, was ich gerade machen wollte und drehe mich verlegen zur Seite. Ziehe aber dennoch beim wegdrehen meinen Slip aus. Auf dem Weg zum Telefon, das im Erdgeschoß steht, schnapp ich mir noch meinen Bademantel und ziehe diesen an. Am Telefon ist Nicole, meine beste Freundin. Sie fragt was ich denn am Nachmittag machen würde. Ich überlegte kurz und da kommt mir eine super Idee. Da wir damals ein Telefon ohne Kabel hatten, ging ich damit vor die Haustür und hielt nach meinem Opfer Ausschau, und wie vermutet, sehe ich Ihn aus den Augenwinkeln noch immer an der Hecke stehen. „Nicola, was hältst du davon, wenn wir heute Nachmittag in die Natur gehen und uns ein wenig Sommerbräune holen?" frage ich. Ich achte darauf, dass Oliver jedes Wort verstehen kann. Dabei gehe ich die kleine Eingangstreppe hinunter und setzt mich auf die Bank in unserem Garten. Ich setze mich ein wenig schräg zu meinem Opfer. Den Bademantel lasse ich auf der Ihm zugewanden Seite auf Beinhöhe herunterfallen, so das er meine perfekten rechter Außenschenkel sehen kann. Ich beuge mich auch ein nach vorn wenig über, so das die linke Seite des Bademantels meine Brust für den seitlichen Einblick freigibt. Während ich also mit meiner besten Freundin telefoniere, kann mich der Nachbarsohn fast nackt im Garten beobachten. ...
    Ich kann mich kaum auf das Gespräch konzentrieren, weil meine Erregung inzwischen jegliche anderen Funktionen lahm legt. Nicola stutze ein wenig, weil wir so was noch nie gemacht haben. Sie fragt: „ Wollen wir denn nicht lieber nicht ins Schwimmbad bei der Hitze?" Ich antworte:" Ich habe noch etwas anders vor, kannst dich doch bestimmt noch an die Aktion mit der Brücke im Winter erinnern!" „OK, ich frage nicht weiter. Ich bin in einer halben Stunde bei dir, dann kannst du mir mehr erzählen." Sagt sie noch und verabschiedet sich. Auch ich verabschiedete mich noch und dabei löste ich den Knoten, der meinen Badmantel zusammenhält, ein wenig. In den Augenwinkeln kann ich noch immer Oliver sehen und so passiert es mir beim Aufstehen, dass der Bademantel sich komplett öffnet. Eigentlich wollte ich es bei einem kurzen auf und zu belassen, aber ich konnte mich meinen Gefühlen nicht verwehren. Mein Bauch krampfe sich zusammen, meine Brustwarzen stehen richtig hervor. Ich schaue in Richtung der Einfahrt zu unserem Haus und höre angestrengt. Bestimmt eine halbe Minute. In dieser Zeit, steht der Bademantel die ganze Zeit offen. Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen, blicke weiter Richtung Einfahrt und lasse den Bademantel langsam über die Schultern auf den hinter mir stehenden Stuhl gleiten und drehe meine Körper in Richtung Sonne, hebe dann meinen Kopf und schließe meine Augen. Ich hebe meine Arme und verschränke sie hinter dem Kopf, so dass meine Brust besser zur Geltung kommt, gehe ...
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