1. Urlaub in Italien Teil 9


    Datum: 19.08.2017, Kategorien: Masturbation, Schwule Männer,

    hinter ihm her um ihn wieder einzufangen, denn es war ja für mich nicht schlimmes und auch nicht für Rafael. Es dauerte etwas bis ich ihn fast eingeholt hatte und wollte ihn festhalten, erwischte aber nur seine kurze Hose. Die rutschte ihm mitsamt der Unterhose bis auf die Knöchel und er fiel hin. Als ich bei ihm war, nahm ich ihn in den Arm und sagte, „das ist doch nicht schlimm, was du gesagt hast. Wenn du Jungs lieber hast, ist es eben so, das muss ja außer uns niemand erfahren“. Dabei schaute ich an ihm herunter. Er war wirklich schlank, sein Hintern bestand aus zwei wundervoll geformten Halbkugeln und als ich ihn von vorne sah, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Sein Schwanz war ganz kurz, so Kurz dass er kaum aus den wenigen Schamhaaren hervorlugte, dafür aber unglaublich dick. Ich schätzte im Ruhezustand die Dicke, genau wie die Länge, auf ca. 4 cm. Er zog sich die Hose wortlos hoch und ging schniefend mit mir zurück zu Rafael. Der sagte ihm das gleiche wie ich und auch, dass es von ihm niemand erfährt. Daraufhin beruhigte sich Nino, er wurde sogar richtig lustig. Es fing an zu dämmern und Rafael schlug vor, dahin zu gehen wo wir am ersten Abend waren. Ich stimmte zu. In „unserer“ Düne angekommen ließen wir uns nieder. Rafael fing an zu sprechen „Nino, alles was du ...
    jetzt hörst und siehst geht keinen was an, ok?“ Nino versprach es mit einem Fragezeichen in den Augen. Rafael erlöste ihn von seinen Fragen indem er sich einfach komplett auszog, als ich es ihm gleichtat fielen Nino bald die Augen aus dem Kopf. Dann grinste er und mit einem „wenn das so ist“ entledigte sich auch seiner Sachen. Er war wirklich ein sehr, sehr hübscher Bengel. Ich staunte nicht schlecht als sein Pimmel anfing zu wachsen, unsere waren längst knüppelhart. Zuerst erschien ein Stück seiner Eichel aus der Vorhaut, als wollte sie schauen ob die Luft rein ist, dann fing der ganze Pimmel an zu wachsen, er hörte gar nicht mehr auf bis er auf fast 15 cm angewachsen war, die Dicke war gleich geblieben. Der Hodensack hing groß und schwer nach unten Seine Eichel schaute zur Hälfte aus der Vorhaut heraus und an der Spitze hing ein dicker Tropfen Vorsaft. Das ganze Gebilde hob sich dann an, bis die Spitze zum Bauchnabel zeigte und der Tropfen langsam den Stamm herunterlief. Das war eigentlich kein Gemächt eines jährigen. „Darf ich mal anfassen?“ fragte ich ihn. „Gerne wenn ich bei euch auch darf“. Das war keine Frage. So standen wir drei nahe beieinander und befingerten unsere saftenden Latten. Rafael meinte „das ist Verschwendung“ und Nino schaute nur verständnislos zu mir.
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