1. Rosi, die geile Schwester des Bosses


    Datum: 13.08.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    auch allein ein paar Worte für uns. Ich hatte sie erobert, das war sonnenklar, aber sie hatte auch mein Herz gefangen, so blöde, wie es immer hieß, war sie nicht, zeigte natürlichen Liebreiz, ging auf einen ein und war herzlich und menschlich. Ebenso klar war auch, dass wir beide nicht auf Dauer ein Paar werden konnten. Dafür war sie doch eine Stufe höher gestellt als ich, war eben die Schwester des Chefs. Es wurde eine sehr erfolgreiche Handelswoche, weit mehr Aufträge als in den besten Prognosen gesehen, hatten wir abgeschlossen. Rosi und ich ergänzten uns am Stand auf das Beste, immer wieder schafften wir es, unsere Produkte an den Käufer zu bringen. Die Nächte gehörten uns, fast wehmütig wurde uns beiden, als es am Samstag hieß: "Die Ausstellung ist beendet!" In der Nacht zum Sonntag war eine Riesenparty, es ging bis in die frühen Morgenstunden. Danach hieß es packen, gegen 10.00 Uhr waren wir bereits am Flughafen, am frühen Nachmittag fuhr ich uns beide zurück in die Stadt, unsere Heimatstadt. "Fahr zu dir, ich möchte noch ein paar Stunden dich für mich allein haben. Komm, wir sind noch einmal ganz lieb zueinander. Wer weiß, wie uns bald wieder der Alltag in die Fänge bekommt...". Es wurden wirklich noch ein paar liebevolle Stunden, mit Tränen in den Augen verabschiedete sie sich später von mir, als wir wieder auf dem Firmenparkplatz ihre Klamotten umluden. "Du, Jo, ich habe in deiner Personalakte gestöbert, in vierzehn Tagen hast du Geburtstag. Wir sind fast gleich alt. ...
    Wenn du nichts anderes geplant hast, feiere ich gerne mit dir ganz allein deinen Geburtstag. Wäre doch geil, so einen kleinen Nachschlag auf unsere schöne Zeit in Hannover....". Ja, es war mir recht, wir beide allein feierten von Freitag auf Samstag in meinen Geburtstag hinein. Sie kam gegen 20 Uhr, ich wollte sie zum Essen ausführen, doch gab ich diesen Plan sofort auf, als Rosi bei mir in der Wohnungstüre stand. Hinreißend sah sie aus, hatte jedoch bei noch sommerlichen Wetter einen langen, wenngleich auch leichten Mantel an. Sie lächelte mich an, öffnete das Kleidungsstück und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Diese geile Stück stand vor mir, in heißer Reizwäsche, raffiniert, höchst erotisch. "Für dich, Jo, komm, bedien dich!" Schwarzer BH, Halbschale, oben schauten die Titten wie reife Früchte raus, sie war schon so geil, dass ihre Nippel wie kleine Bolzen wegstanden. "Wow, war das geil, in den Klamotten zum Wagen zu gehen...". Sie grinste höchst anzüglich. Ein Höschen, ebenfalls schwarz, jedoch Lochstickerei, verbarg kaum was, mit Strapsen, lange Netzstrümpfe, sah echt scharf aus... Lässig fuhr sie sich in den Schritt, klar, dort an passender Stelle war das Höschen offen. Der Mantel glitt zu Boden, ich ging auf sie zu, hob sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer, legte sie sanft aufs Bett. Als ich mich über sie beugte, fanden sich unsere Lippen zu einem der geilsten Küsse, die ich je erlebt hatte. Längst hatte sie mir das Hemd aufgeknöpft und ausgezogen. Als ...
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