1. Rosi, die geile Schwester des Bosses


    Datum: 13.08.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    einen Wangenkuss, reichte mir die Hand und sagte: "Auf gute Zusammenarbeit, Jo und dann bis Samstag...". Ich hatte noch ein paar Arbeiten fertig zustellen, musste noch einen Termin verschieben und hätte fast vergessen, hatte ich doch noch ein Date mit Monika in der besagten Woche, das ging also auch nicht einzuhalten. Doch ansonsten war alles klar und ich parkte Überpünktlich schon vor 15.00 Uhr samstags auf dem Firmenparkplatz. Kleines Gepäck, den guten Anzug in einer Transporthülle, so ein edles Nappalederteil, fertig. Sie kam gut 10 Minuten zu spät, sah aber hinreißend aus: Kurzer Mini, neue Frisur mit Strähnchen, sportlich, neckisch, ihre Bluse spannte etwas, also erotisch hochwertig. Zwei Koffer Gepäck und noch eine Tasche. Na ja! Auf dem Flugplatz stand eine zweimotorige Maschine. Sie begrüßte den Piloten mit Küsschen, stellte mich vor, dann rein in die Kiste. Neben dem Piloten saß eine Frau, vermutlich seine eigene. Start, ruhiger Flug, wir saßen hinten, vier Sitze waren frei, aber sie setzte sich neben mich. Der Pilot hatte unser Gepäck verstaut, brachte aber eine weiße Box mit und stellte sie auf einen freien Sitz, befestigte das Teil mit einer wohl extra dafür vorgesehenen Spannvorrichtung. Jetzt drehte sich die Kopilotin um und sagte uns, in der Box sei Sekt und etwas Knabberei. Wir wären jetzt auf 800 Meter und sie wünsche uns einen guten Flug. Danach teile sie das Cockpit vom Fluggastraum ab und wir waren praktisch allein. Längst hatten wir unsere Gurte ...
    abgelegt und sie bat mich, doch mal in der Box nachzusehen. Wenig später tranken wir Sekt/Orange und knabberten Salzgebäck dazu. Sogar richtige Sektgläser waren vorhanden. So ein Piccolo ist schnell getrunken, schon musste ich für Nachschub sorgen. Sie hatte den Sitz in Liegestellung gebracht, lehnte sich zurück, ihr Mini rutschte hoch, zeigte ein süßes Minihöschen, durch das sich dunkel ihre Schamhaare abzeichneten. Kaum zu fassen, sie grinste mich an, griff meine Hand und legte sie voll auf ihre Muschi. "Komm, du bist doch kein Frosch, oder....". Jetzt grinste ich sie an, begann zart kreisende Bewegungen auf ihrer fleischlichen Muschi zu machen. Sie hatte die Augen geschlossen, ihr Atem ging etwas schneller. Ich riskierte es und fuhr zart mit einem Finger unter den Saum und wagte mich bis an ihre Lippchen vor. Sofort öffnete sie ihre Beine etwas weiter, seufzte etwas. Längst war sie feucht, gar nass, Leicht glitt ein Finger in ihre heiße Muschi. Ohne Hast fickte ich sie mit einem Finger, dann mit zweien, sie wurde zusehends unruhiger. Ihre Hand war längst bei mir und fand natürlich die gewaltige Beule, welche sich in meiner Hose schon sein geraumer Zeit gebildet hatte. Plötzlich stöhnte sie etwas auf, hob für Momente den Hintern und war wohl gekommen. "Jo, du bist ja so richtig lieb, im Hotel haben wir noch gut zwei Stunden Zeit, ich brauch' es dann aber richtig, und du doch auch....". Sie legte ihren Kopf an meine Brust und flüsterte: "Jetzt will ich etwas träumen und schlafen, ...
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