1. Rosi, die geile Schwester des Bosses


    Datum: 13.08.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ja....". Meine Erektion ging mit der Zeit wieder weg, irgendwann war ich auch eingeschlafen. Ich wurde wach, als der Lautsprecher knackte: "In zehn Minuten landen wir, bitte anschnallen...". Auch Frau Menzel war wach geworden, wir taten wie befohlen. Sie sah mich lieb an, sagte: "Es war schön, so bei dir an der Brust zu liegen, irgendwie beruhigend. Aber ich habe verdammt geil von uns geträumt..." Landung ohne Probleme, dann mit der Taxe zum Hotel, hatten jedoch zwei Einzelzimmer. Nebeneinander. Ich ging in mein Zimmer, schon klopfte es an einer Türe, welche beide Zimmer verband. "Gut, nicht, ohne über den Flur gehen zu müssen, kann ich dich besuchen....". Sie stand bei mir im Zimmer, lächelte mich an und sagte: "Jo, ich möchte jetzt mit dir unter die Dusche, klar, und dann haben wir noch über zwei Stunden Zeit. Die Taxe kommt gegen 20.00 Uhr uns abholen...". Sie ließ die Zwischentüre aufstehen und ging zu ihrem Bett, zog sich aus und griff ihren Kulturbeutel, kam splitternackt zu mir zurück und meinte nur: "Hopp, es wird mir kalt, zieh dich aus, ich geh schon mal vor...". Es ging mir alles viel zu schnell, aber was ich eben gesehen hatte, das war ein Prachtweib, eine Superfrau, ein Sechzehnventiler... und die will... nee, das ich träume bestimmt nur... Trotzdem war ich flott ausgezogen, ging mit meinem Halbsteifen ins Bad, sie stand in der offenen Duschkabine. Also rein ins Vergnügen. Wir seiften uns gegenseitig ein, ich genoss ihre Fülle an Busen, streichelte ihre ...
    Brustwarzen auf gigantische Größe, sie genoss es mit geschlossenen Augen. Sie fühlte sich prima an, hatte sportlich straffes Gewebe, war trotzdem fraulich gepolstert an den Stellen, wo es hin gehört. Dann aber fing sie an, meinem besten Stück ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Sehr geschickt war sie, hatte wohl schon jede Menge dieser Körperteile verwöhnt. "Pass auf, das Ding ist geladen, Frau...". Scheiße, ich wusste nicht einmal ihren Vornamen. "Sag' einfach Rosi zu mir...". Wie auf Kommando fanden sich unsere Lippen, es war schon ein geiles Gefühl, ihre prächtigen seifenglitschigen Titten auf meiner Brust zu spüren, ihre flinke Zunge in meinem Mund zu fühlen, ja, wir zelebrierten einen riesigen Kuss, eine wahre Offenbarung. Sie war längst am brennen, spürte auch meinen Schwanz jetzt an ihrem Bauch, der eh schon angewichst und hochempfindlich war. Sie stellte ein Bein auf den Rand der Duschtasse und dirigierte die pochende Eichel an ihre offene Spalte, ich drang leicht und locker in sie ein. Eng und heiß empfing sie mich. Ein langgezogener Seufzer war mehr als ein gesprochenes Bekenntnis ihrer Geilheit. Klar, es wurde keine lange Nummer, ich stieß sie vielleicht zwei Minuten, da kam es uns beiden bereits, so heftig, dass wir fast hingefallen w"ren. Lange heiße Strahlen verschoss ich in sie, spürte ihre Zuckungen, ihre Kontraktionen. Sie umklammerte mich, küsste mich immerzu. Dann war es vorbei, die Spitze der Lust war gebrochen. Als wir wenig später, nur mit Schlüpfer bekleidet, in ...
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