1. Rosi, die geile Schwester des Bosses


    Datum: 13.08.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    meinem Bett lagen, war sie schmusig, kuschelig, liebevoll. Klar, nicht lange, und wir fingen wieder an, uns zu necken, weckten die alte Lust wieder und fanden endlich in dem so lange ersehnten Fick im Bett. Sie war gut, gar nicht langweilig, verstand es, ihren gesamten Körper mit in diese Nummer einzubringen. Auf jede auch noch so geringe Änderung meiner Bewegungen ging sie ein, flüsterte liebe und auch manchmal geile Dinge mir ins Ohr, biss zärtlich in meine Schultern, hatte ihre Hände unentwegt im Einsatz, mal streichelnd, mal an sich pressend, sie lebte den puren Sex. Immer wieder brachten wir uns auf Vordermann, immer wieder gelang es ihr, meinen Orgasmus zu verzögern. Sie hatte ein verdammt gutes Gespür dafür, wurde plötzlich weit, schmälerte den Reiz auf meine Eichel, wurde jedoch wieder sehr reizvoll, sobald es nötig war. Lange fickten wir diese gemächliche Tour, die Lust steigerte sich immer mehr, irgendwann brach es dann heraus, die Lust auf Befriedigung und wie auf ein geheimes Zeichen hin jagten wir dem Höhepunkt entgegen. Ihr Atem ging stoßweise, ihr Gesicht war gerötet, ihre Lippen voll und ihre schönen Augen flackerten und sahen leicht verschwommen aus. Wild wurden die letzten Sekunden, Rosi kam mit dem knackigen Po hoch, ihr Stöhnen musste ich mit Küssen ersticken, und dann erlebte ich eine totale Entspannung ihrerseits, das schöne Köpfchen flog wild in den Kissen hin und her. Ihr Gesicht hatte für einen Moment einen fast leidenden Ausdruck, entspanne aber ...
    total, so wie ihr ganzer Körper weich wurde, fraulich, total aufgelöst. Dieser Moment war so geil, dass es mir äußert heftig abging, sie merkte es wohl, suchte meinen Mund und für Momente waren wir EINS in unserer Lust, in unserer Befriedigung. Sie küsste liebevoll, streichelte mich und ihre Strahleaugen waren mehr Lob als ausgesprochene Worte. Im Nachklang dieser Momente lagen wir still aufeinander, genossen diese Momente. Jedoch schon sehr bald spürte ich ihre massierende Vagina, sie wusste, meine Männlichkeit wieder für sich zu gewinnen. Kaum hatte ich wieder meine Einsatzhärte, als sie einen raffinierten Dreh machte, ich plötzlich unten lag, ohne aus ihrer Muschi heraus geglitten zu sein. Sie lachte verhalten, ich muss wohl total überrascht oder vielleicht auch doof aus der Wäsche geschaut haben. Ihre herrliche Figur saß nun auf mir, ihre großen Titten wippten im Takt ihrer Reitbewegungen. Rosi war wild und ausgelassen, lachte und ritt sich, ritt uns wieder schnell auf Wolke sieben. Erstaunlich, je öfter wir es trieben, um so gieriger wurde sie. Fünf heiße Nummern in knapp zwei Stunden, das will schon was heißen. Sie war total zufrieden und wäre sicherlich eingeschlafen, doch mein Timer brachte uns in die harte Wirklichkeit zurück. Schnieke angezogen, waren wir ein doch sehr auffälliges Paar auf der anschließenden Gala, hatten viele neue Kontakte, lernten Prominenz und Showleute kennen, aber auch Ausstellungskollegen und deren Begleitungen. Immer wieder aber fanden wir beide ...
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