1. Urlaub 04


    Datum: 10.08.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    spannender. Zweifellos war Susi der munterste Teil der Familie. Aus ihrem Plappermäulchen erfuhr ich eine ganze Menge. Manchmal versuchte Gaby, ihre Schwester ein bißchen zu bremsen, was jedoch ein hoffnungsloses Unterfangen war. Die beiden Zwillinge waren übrigens grundverschieden. Gaby war der genaue Gegensatz ihrer kleinen geschwätzigen Schwester. Was sie aber an Worten unterdrückte, schien sie um so stärker an Gefühlen zu haben - denn sie war die erste, die unter meinem intensiven Blick errötete. Susi ging mit frechem Beispiel voran: Angeregt von der heißen Sonne legte sie das Oberteil ihres Bikinis ab, nachdem sie mich vorher scheinheilig gefragt hatte, ob ich vielleicht etwas dagegen hätte. Was für eine Frage! Nachdem sie ein paarmal unruhig hin- und hergerutscht war, bequemte sich auch Gaby, angesichts der sengend heißen Sonne dem Beispiel zu folgen. Jetzt wäre die Reihe an Frau Mama gewesen. Aber selbst dem stärksten Drängen, sich ebenfalls oben frei zu machen, gab sie nicht nach. Es erregte mich, wie sie bei ihrer halb verwirrten, halb ärgerlichen Abwehr errötete. Aber selbst als ich feierlich schwor, unter keinen Umständen - oder höchstens ab und zu einmal - hinzuschauen, gab sie ihren Standpunkt nicht auf. Unser Gespräch war ein bißchen eingeschlafen, wir dösten jetzt vor uns hin. Aber wenn auch mein Körper müde war, mein Kopf war es nicht. Meine Gedanken eilten den Taten weit voraus, ich schmiedete einen Plan nach dem anderen. Gewiß würde es herrlich sein, mit ...
    jedem der drei Mädchen eine Liebesnacht zu verbringen. Schon allein der Gegensatz! Mich reizte die vollerblühte Mutter genauso wie ihr zwanzig Jahre jüngeres Abbild, das ich in die Kategorie „Stille Wasser sind tief" einordnete; bei richtiger Behandlung würde dieses Dornröschen ganz bestimmt ihre Stacheln verlieren. Und die kleine Susi strömte ein so starkes, erotisches Fluidum aus, daß sie sicher alle Männer, die ihr begegneten, in den Bann schlug. Ob ihr Körper auch hielt, was ihr Benehmen versprach? Beim Gedanken an ihr unschuldiges Getue, als sie vorhin den kleinen Striptease machte, mußte ich lachen. „Peter, haben Sie etwas dagegen, wenn wir uns oben freimachen?" hatte sie gefragt. „Im Gegenteil, ich mache sogar selbst mit!" - "Werden Sie auch anständig sein?" wollte sie dann wissen. Ich tat gequält: „Wenn es unbedingt sein muß! Aber ab und zu darf ich doch einen Blick riskieren?" - „Das schon, aber anfassen ist strengstens verboten!" Ja, es war wirklich komisch, wie sie jetzt die Unschuldige spielte. Wenn sie geahnt hätte, daß ich sie vor ein paar Minuten erst vor dem Spiegel beobachtet hatte! Verstohlen glitten meine Blicke aus den halbgeschlossenen Augen mal rechts, mal links. Sie tasteten sich über die hellen Konturen der Mädchenbrüste, oder liebkosten den goldfarbenen Stoff, unter dem Frau Mama ihren prachtvollen Busen versteckte. In kräftigen, herausfordernden Stößen hob Susi ihre pausbäckigen Äpfelchen der Sonne entgegen. Ihre Mutter neben ihr, lag mit geschlossenen ...
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