1. FKK-Strand - das Ende


    Datum: 10.10.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    begann auf den Boden zu tropfen. Da ich keine Sauerei machen wollte, ließ ich den Vorsaft in meine Hand laufen und leckte ihn ab. Mel kniete sich derweil vor ihren Bruder, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz hervor, den sie kunstvoll mit dem Mund verwöhnte. Aber auch ihn ließ sie nicht abspritzen, sondern hörte kurz vorher auf und verstaute seinen Penis wieder in der Hose. Anschließend zog sie ihren Rock hoch, schob den String zur Seite und begann sich selber zu reiben bis Alex sie schließlich stoppte. - Halt, Schwesterchen, gleiches Recht für alle. Wenn wir nicht dürfen, musst auch du warten! - Ich wollte euch auch noch ein bisschen zusätzlich einheizen. Mel grinste und gab jedem von uns einen ihrer Finger zum ablecken. - So, ich glaube es ist an der Zeit, dass sich Marc auch etwas überzieht. Du kannst gerne dein Shirt nehmen, aber die Hose von dir ist echt unpraktisch. Schau mal, die habe bei Alex' Sachen gefunden, die müsste ganz gut passen. Sie gab mir eine weiße, dünne Baumwollhose, die bis zum Knie ging. Nicht der letzte modische Schrei, aber eigentlich ganz okay. Ich ging in Mels Zimmer und holte mein T-Shirt und meine Unterhose. Als sie mich mit meinen Sachen sah, fragte sie: - Was willst du denn damit? - Anziehen. Hast du doch gesagt. - Von Unterhose war keine Rede. Ich schluckte, zog mein Shirt über und die Hose von Alex an. Sie passte ziemlich gut. Aber wegen der fehlenden Unterhose baute mein steifer Schwanz ein gut erkennbares Zelt. Außerdem ...
    hatte die anhaltende Vibration in meinem Anus innerhalb von Minuten dazu geführt, dass sich ein feuchter Fleck an meiner Eichel bildete, der ebenso wie mein Ständer gut erkennbar war. - Wunderbar, so lassen wir es. Mel war offenbar sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Alex nahm die Fernbedienung und schaltete die Vibration des Analplugs aus. Trotz der erregenden Wirkung war eine Pause mal ganz angenehm. Außerdem hörte nach einiger Zeit mein Glied so auch auf zu sabbern. Leider ließ die Erektion wegen des Cockrings nur wenig nach. Die beiden schoben mich vor die Haustür. Instinktiv drehte ich mich zur Haustür, da gerade eine Nachbarin auf dem Gehweg vorbei lief. Ich sah Mel grinsen, aber sie ließ mich und ging zum Auto. - Wohin? - In die Stadt? - Was? - Komm schon, du wirst sehen, ist bestimmt ziemlich erregend. - Aber, ... wenn die Leute ... ich meine, .... meine Erektion ist schon ziemlich zu erkennen. - Und? Gib's zu. Es macht dich schon auch geil, dich so zu zeigen. Du warst doch gestern nicht aus Versehen im FKK-Bereich. Sehen und GESEHEN WERDEN ... Irgendwie hatte Mel Recht. Außerdem war ich ja irgendwie auch angezogen und alles andere passierte ja „nur" im Kopf der Leute. Wir flanierten durch die Innenstadt, in der am Sonntag natürlich nicht allzu viel los war. Die meisten beachteten uns gar nicht. Ein paar Mal sah ich aber, dass mein Zustand wohl aufgefallen sein musste. Der Ablauf war immer der gleiche, erst ein eher zufälliger Blick, der über meine Hose glitt, dann ein ...
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