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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
und am Ende in Beas Darm schoss. Bea stöhnte noch einmal auf, als sie es spürte und es zuckte ein weiteres Mal in ihr, während ich mich Schub um Schub in sie ergoss. Ich musste sie dabei die ganze Zeit festhalten, denn ihre Beine konnten sie inzwischen auch nicht mehr tragen und so war es ein gewaltiger Vorteil, dass sie so leicht war. Erst etwa zwei Minuten später zog ich mich langsam aus ihrem Hintern zurück. Zu der Lasershow kamen wir nicht mehr. Ich versprach Bea aber, dass wir das noch nachholen würden. Etwa eine halbe Stunde später verabschiedete ich sie an der Tür, zuvor hatten wir aber noch einen Drink genommen. Um ganz ehrlich zu sein, ich war ausgelaugt aber zu gleich auch mehr als befriedigt. Wenn man älter wird, ist das eben so. Als ich selber in dem Alter oder noch jünger war, hätte ich fünf Mal hintereinander gekonnt, aber leider mit dem Risiko, dass diese fünf Mal nicht lange gedauert hätten. Immerhin war man eigentlich schon dann bereit, wenn sei lauer Windhauch um den Schwanz wehte. Eine schöne, aber zugleich auch schwierige Zeit. Wenn ich das so überdenke, weiß ich wirklich nicht, ob ich noch einmal so jung sein möchte. All die Fehler, die man gemacht hat, all die Enttäuschungen, die man erlebt hat, noch einmal machen? Ich weiß nicht, ob das so ein guter Einfall ist. Selbst wenn man mit der Erfahrung von heute noch einmal Jung wäre, glaube ich nicht, dass man wesentlich besser dabei wegkommen würde. Man würde vielleicht die alten Fehler nicht noch einmal ... machen, dafür aber neue. Neee, sich ab und zu mal so einen jungen Körper ausleihen, damit man die kleinen Zipperlein nicht mehr hatte, die einen mit der Zeit quälten, das wäre nicht schlecht, aber nicht mehr auf Dauer. Tage vergingen und ich hörte nichts von Bea. Insgeheim fragte ich mich immer wieder, wie es weitergehen würde. Mir war immer noch nicht wirklich klar, was sie von mir wollte. Ich glaubte nicht, dass sie mich liebte. Genauso war es mit mir. Ich mochte sie sehr gerne, das war unbestritten und Sex mit ihr zu haben, war etwas Besonderes. Vielleicht auch darum, weil sie selber besonders war. Nicht nur körperlich. Sie war auch sonst etwas Besonderes, was man aber mehr fühlte, als es genau definieren zu können. Dann trudelte auf einmal eine Mail mit fünf Bildern ein. Ich saß wie immer in meinem Büro auf dem Sessel und sah sie mir an. Dabei zeigte das erste Bea so, wie ich sie genommen hatte. Nur stemmte sie sich nicht auf einen Barhocker, sondern auf einen Küchentisch und war vollkommen nackt. In das Bild war ein Text integriert. Draufstand "So kennst du mich!" Das nächste Bild zeigte Bea liegend auf dem Boden. Seitlich eingerollt. Der Text hieß, "So schlafe ich, wenn ich befriedigt bin." Das dritte Bild zeigte Bea mit dem Bauch auf einem Bett liegen. "So lasse ich mich am liebsten verwöhnen." Erst beim zweiten Blick war zu erkennen, dass sie sich ein Kissen unter den Unterleib geschoben hatte und somit ihr Hintern weiter hochkam. Das vierte Bild war vollkommen anders. ...