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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
ich ließ es nicht zu. Ich hielt sie eisern fest und spürte die unheimliche Enge um meinen Schwanz, während sich ihre festen Pobacken an meinen Unterleib drückten. Ein herrliches Gefühl, das ich mir nicht nehmen lassen wollte. Doch Bea wollte es mir Sekunden später auch gar nicht mehr wegnehmen sondern begann wieder damit sich soweit zu bewegen, wie es möglich war. Das konnte ich an der ganzen Länge meines Schwanzes fühlen. Ich wurde in ihr gewalkt und gedrückt, während ich in diesem so engen Schlauch gefangen war. Bea war es selber, die mich zum Stoßen animierte, denn ich ließ etwas lockerer, da sie mir nicht mehr entkommen wollte. Die so gewonnene Bewegungsfreiheit nutzte sie, um sich langsam vor und zurückzubewegen. Eine Bewegung, der ich nur zu gerne entgegen kam. Ich glitt hinaus und wieder hinein, rieb mich in ihr und verfolgte die Steigerung meiner Lust, die auch in Bea zu spüren war. Zuckte ich in ihr, stöhnte sie auf. Dann, als wir uns so weit voneinander entfernten, dass ich fast herausgerutscht wäre, schlug ich wieder zu. Bea schrie auf, kam mir aber sofort und schnell entgegen, wollte sich wieder mit mir vereinen. Natürlich kam ich ihr entgegen, rammte mich in sie. So ging es die nächsten fünf Minuten, wir steigerten uns weiter, peitschten uns gegenseitig hoch, wollten die Erlösung. Als ich bemerkte, dass ich kurz davor war, zog ich mich vollkommen aus Bea heraus denn mir war ein Einfall gekommen, den ich unbedingt noch ausprobieren wollte. Ich schnappte mir die ... Flasche Whiskey ließ mir etwas davon in die Handfläche laufen und umschloss dann damit meinen Schwanz, besonders die Eichel. Ich schrie einmal auf, zuerst ganz kurz die Kälte, dann die wahnsinnige Hitze, die sich breitmachte und die Durchblutung steigerte. Noch während die Hitze immer stärker wurde, schob ich den noch vom Whiskey nassen Penis zurück zwischen Beas Backen. Sie stand noch da wie zuvor und erwartete, dass ich wieder in sie kam. Ich versenkte dieses Mal meinen Steifen ohne Probleme in Bea. Sie brüllte aber auf, da mein Schwanz mehr geschwollen war als zuvor und der Alkohol ihre Rosette erwärmte und ein wenig davon in sie hinein kam. Jetzt war sie nicht mehr zu halte und auch ich wünschte mir den letzten Kick. Der kam dann schneller als wir erhofft hatten. Bei Bea ging es ein wenig schneller. Sie stieß so fest nach hinten, wie sie konnte und ich kam ihr entgegen, bis ich auf einmal glaubte, fest zustecken. Bea schrie auf, holte hechelnd Luft, während es unheimlich eng in ihr wurde. Ich schaffte gerade noch, mich ein letztes Mal so tief in sie zu versenken, wie ich konnte. Danach musste ich sie festhalten denn ihre Arme konnten ihr Gewicht nicht mehr halten und knickten weg. Flach lag sie mit dem Oberkörper auf dem Barhocker und ich presste mich weiter in diesen stark zuckenden Körper. Dann konnte ich ebenfalls nicht mehr. Beas Ausbruch hatte mir den letzten Anstoß gegeben. Ich spürte, wie sich mein Saft auf den Weg machte, mit großem Druck durch meinen Schwanz raste ...