1. Kiss the cook!


    Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,

    bei Bea bemerkbar machten. Außerdem genoss ich das Gefühl, derjenige zu sein, der ihr diese Gefühle gab und sozusagen zeitweise der Herr über sie war. Wie beneidete ich denjenigen, der sie länger besitzen konnte. Nur langsam kam Bea aus diesem Zustand heraus. Sie ließ meinen Kopf los und stützte sich wieder auf die Arme. Dann lächelte sie mich an und sah ermattet aber zufrieden an. Aber in dem Moment, als ich sie noch einmal küssen wollte, setzte sie einen Fuß gegen meine Schulter und drückte mich kräftig zurück. Damit hatte ich nicht gerechnet und verlor das Gleichgewicht im Wasser. Ich ging unter und kam pustend wieder nach oben. In dieser Zeit war Bea schnell aufgestanden und lief in Richtung Rasen, bis sie am Geräteschuppen angekommen war. Hier riss sie schnell die Tür auf und holte ein dort abgelegtes Sommerkleid hervor, dieses stülpte sie sich über den Kopf und war in wenigen Sekunden bekleidet. Dann sah sie noch einmal zu mir herüber und lief dann an der Seite des Hauses aus meinem Blick. Ich war so überrascht davon, dass ich nicht reagieren konnte. Es war einfach zu schnell gegangen. So stand ich mit meinem noch fast steifen Penis im Wasser und muss ausgesehen haben wie ein begossener Pudel. Dann blieb mir nichts anderes mehr übrig als noch einmal zu tauchen, um Beas Bikini vom Boden des Beckens zu holen, denn der konnte schlecht im Pool bleiben. Dann schlich ich mit hängendem Schwanz ins Haus. So hatte ich mir das irgendwie nicht vorgestellt, wobei ich nicht einmal ...
    sagen konnte, was ich mir vorgestellt hatte. Was hatte ich denn gedacht? Alles oder nichts und genau das war dabei rausgekommen. Jedenfalls für mich. Obwohl man das so auch nicht sagen konnte. Ich hatte Bea etwas Schönes geschenkt und das war wesentlich mehr als nichts. Ein paar Tage später sollte dann die anberaumte Party stattfinden. Hierzu gestalteten Christina und ich den Partykeller etwas um, also dekorierten ihn, denn sie fand, dass er zu trist wirkte. Ich fand das nicht, denn ich mochte klare Linien, aber es war ja nicht meine Feier. Gut war vor allem, dass es eine Party nach altem Vorbild wurde, soll heißen, Buddelparty. So blieb die Finanzierung nicht letztendlich bei mir hängen. Die Softdrinks spendierte ich dann aber doch. So wurden mehrere Kisten diverser Limonaden gekauft und hinter dem Tresen gestapelt. Die beiden Kühlschränke dich ich bei diesen Gelegenheiten in Betrieb nahm, fassten eine Menge der Flasche und so war die Vorbereitung bald abgeschlossen. Gut, ich dekorierte nicht, sondern stand mit einem Glas Whiskey am Tresen, denn mit so etwas wie Deko konnte ich nichts anfangen. So machte Christina und ich trug die Verantwortung. Eingeladen waren soweit ich wusste etwas zwanzig Personen, aber es konnten auch mehr werden. Letztendlich war mir das egal. Ich würde sowieso nicht auf der Feier sein. Ich hatte dort nichts zu suchen. Leider in Hinblick auf Bea. Gegen zwanzig Uhr trafen die Gäste ein, wie immer auch einige um einiges später. Aber das interessierte ...
«12...293031...55»