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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
um ihn herum so zierlich, war dieser Bewohner das genaue Gegenteil davon. Er wuchs unter dem Streicheln meiner Zunge noch weiter und versteifte geradezu. Ich konnte mit ihm Spielen, konnte ihn mit meinen Lippen kneifen oder ihn an den Seiten reizen, indem ich meine Zunge daran entlang zog. Dies hatte gewaltige Auswirkungen auf Bea. Ihr Körper erbebte geradezu, und wenn ich den richtigen Punkt erwischte, bäumt sie sich so weit auf, dass sie fast wieder saß. Erst wenn ich mich dann auf eine andere Stelle konzentrierte, sank sie langsam wieder zurück, bis ich erneut einen neuen Auslöser fand oder einen bekannten nahm. Wenig später war der Knopf in die Länge gewachsen und ließ sich so noch besser reizen. Ich nahm ihn zwischen die Lippen und drückte diese ein wenig zusammen. Bea schrie auf und zuckte zusammen, ich sog ihn ein wenig in meinen Mundraum und Bea schrie noch einmal. Dann ließ ich die untere Zahnreihe langsam daran mit der scharfen Seite entlang gleiten. Beas nächster Schrei ging in ein Gurgeln über und kam tief aus ihrem Innersten. Je weiter ich sie bearbeitete, je ausgefallener ich an ihr knabberte, umso mehr wurde sie zu einem zuckenden Bündel, dessen zitternde Beine ich in den Händen hielt. Zum Schluss legte ich mir ihr Beine auf die Schulter, wobei Bea ihre Füße selbstständig hinter meinem Rücken einhakte. Dann griff ich ihr mit meinen frei gewordenen Händen seitlich an die Schamlippen und zog diese leicht beiseite. Offen lag ihr geheimster Ort vor mir und schrie ... förmlich danach, von mir weiter bearbeitet zu werden. Genau das hatte ich auch vor. Ich schob meine Lippen dazwischen, küsste mich wieder und wieder hoch und runter. Zum Schluss saugte ich mich um ihren steifen Knopf fest, und während ich ihn langsam in meinen Mund hinein saugte, ließ ich die Schamlippen los. Dann setzten zwei Finger der rechten Hand an ihrem Löchlein an und schoben sich langsam in die Nässe hinein. Beas Unterleib zuckte hoch, versuchte sich ihr Geschlecht noch fester an meinen Mund zu pressen. Dazu nahm sie jetzt auch noch ihre Hände zur Verfügung. Als ich dann meinen Finger auf einmal in ihr spreizte und die Kirsche stark in meinen Mund sog, war es soweit. Beas Rücken bog sich stark durch, sie hätte laut geschrien, wenn sie gekonnt hätte. Stattdessen öffneten sich nur ihre Lippen, während ihr Kopf fast nach hinten wegknickte. Ihre Beine zuckten und gingen immer wieder krampfartig zusammen, während ihre Hacken auf meinen Rücken hämmerten. Ich schlang meine freie Hand um ihr linkes Bein und legte meine Handfläche auf ihren Bauch, unter dessen Haut ich ihre Muskeln spürte, die sich immer wieder ruckartig zusammenzogen. Im gleichen Takt fühlt ich wie meine Finger in ihr bearbeitet wurden. Sie wurden wellenartig aneinander gedrückt und von ihren Schleimhäuten massiert. Sicher ein Gefühl, was jeden Schwanz in ihr verrückt gemacht hätte. Aber ich konzentriert mich mehr auf Beas Lust als meine, denn es faszinierte mich, wie sich die verschiedenen Erregungszustände ...