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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
dass ich dazu in der Lage wäre. Zum Schluss konnte ich einfach nicht mehr anders und brauchte ein Taschentuch. Ich hatte aus den Folgen vom letzten Mal gelernt. Die darauf folgenden Tage wurde für mich eine seelische Tortur. Ich weiß nicht, ob es von Bea geplant war oder einen anderen Grund hatte. Sie ließ mich hängen, ich hörte und sah nichts von ihr. Sie antwortete nicht einmal auf die zwei Mails, die ich ihr fast aus Verzweiflung schrieb. Dann an einem schönen Morgen saß ich wie gewohnt an meinem Schreibtisch und hörte auf einmal etwas, was von draußen zu kommen schien. Es war ein Geräusch, was sich wie ein Knall anhörte. Also ging ich zum Fenster und sah hinaus, um herauszubekommen, was es gewesen war. Woher das Geräusch gekommen war, konnte ich nicht entdecken, dafür aber etwas anderes. In der Nähe des Pools hatte ich eine Dusche installiert und diese lief. Darunter stand Bea im bekannten Bikini, die sich langsam unter dem stetigen Wasserstrahl drehte. Es war nicht so, als wenn sie sich waschen wollte, sondern bewegte sich in einer Art Zeitlupentempo weiter, hob mal die Arme oder rotierte langsam mit dem Unterleib. Es kam mir alles so unwirklich vor wie ein Trugbild, denn das Wasser erzeugte zusätzlich einen feinen Nebel, in dem sich die Sonnenstrahlen brachen. Ein kleiner, aber deutlich sichtbarer Regenbogen war zu erkennen, der sich immer wieder in den feinen Tröpfchen bildete. Besonders dann, wenn Bea ihren Kopf nach vorne sinken ließ, um ihn dann ruckartig wieder ... anzuheben. Dabei fiel mir auf, dass ich bei ihr zum ersten Mal sah, dass sie diese nicht zusammengebunden hatte. So wurden sie von der ruckartigen Kopfbewegung in die Höhe geschleudert und noch mehr Wasser flog durch die Luft, um den Regenbogen zu verstärken. Bea wusste genau, wie sie sich präsentieren musste und ich genoss die Vorstellung. Ich mochte meinen Platz am Fenster nicht verlassen, da ich befürchtete, dass wenn ich nach draußen ging, das Bild nicht mehr vorhanden sein würde. Also beobachtete ich sie weiter von hier aus, sah sie ihr Bikinioberteil abstreifen und wegschleudern. Dabei konnte ich sehen, dass ihre Brustwarzen länger und steifer wirkten, ich es von den Bildern her kannte. Weit flog es und landete im Pool, wo es einen Wellenkreis bildete und dann unterging. Das Wasser lief über ihre straffe Haut und ließ diese im Sonnenlicht glänzen, als wenn sie gerade eingeölt worden wäre. Weiter ging die Show. Auch das Höschen wollte nicht mehr am Körper bleiben. Bea hakte ihre Finger an den Seiten ein und drückte es langsam nach unten, während sie mit dem Rücken zu mir stand. Als es weit genug geraten war, rutschte es schwer vom Wasser, ganz von alleine herunter und blieb auf dem Boden liegen. Bea stieg mir zwei grazilen Schritten daraus heraus, schob aber ihren großen Zeh des rechten Fußes darunter und ließ das dazu gehörende Bein nach vorne schnellen. Das Höschen folgte dem Oberteil in den Pool und versank ebenfalls fast an der gleichen Stelle. Jetzt konnte ich nicht ...