-
Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
mehr anders. Ich rannte fast aus dem Zimmer und stand schon fünf Sekunden später auf der Terrasse und schwor mir, nichts mehr entgehen zu lassen. Es war kein Trugbild gewesen, sondern Bea war noch so real wie zuvor und erinnerte mich an die vielen Filmausschnitte, in denen man sah, wie Frauen unter einem Wasserfall standen. Aber das waren Filme, hier war die Realität und ich wusste sofort, was mir besser gefiel. Bea hatte mich inzwischen bemerkt, war sich aber sicher vorher schon bewusste gewesen, dass ich sie beobachtete. Ich war mir sicher, dass sie selber den Knall erzeugt hatte, den ich gehört hatte. Wie konnte ich aber nicht erkennen. Auf alle Fälle musste sie von vorne um das Haus gegangen sein und hatte sich dann irgendwo umgezogen, denn so im Bikini war sie sicher nicht bis hier hergekommen. Ich trat ein paar Schritte näher und stand schon bald so nah an der Dusche, dass ich ab und zu die feinen Wassertröpfchen auf meiner Haut spüren, konnte die durch die Luft flogen. Bea drehte sich immer noch und ich betrachtete sie dabei, saugte dieses Szene in mein Gehirn ein. Dann konnte ich nicht mehr anders. Ich streifte mir meine Hose herunter und zog das T-Shirt aus, was ich trug. So stand ich wenige Sekunden später vor ihr und griff mir selber an das inzwischen vollkommen steife Glied. Es war mir unmöglich es nicht zu tun. Meine innere Spannung hatte mich inzwischen mehr als im Griff und ich wollte sie noch steigern. Bea sah mich an, als sie ihre nächste Drehung ... vollendet hatte und ein schelmisches Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit. Das änderte aber nichts an der Sache, dass sie sich für mich weiter bewegte. Es gab nur einen Unterschied, mit der Zeit hatte es etwas von Gogo oder Lap-Dance, denn sie bezog jetzt, das aus dem Boden kommende Rohr für die Dusche, mir in ihren Tanz ein. Dabei war ich nur froh, dass dieses Rohr sehr massiv und im Boden einbetoniert war. Bea ging einmal langsam um die Stange herum, wobei sie aus dem Wasserstrahl trat und die an ihrem Körper abperlenden Tropfen in der Sonne aufblinkten. Halb war sie um die Stange herum, da hakte sie ein Bein daran ein und schleuderte ihr anderes darum herum. So rotierte sie fast zwei Mal um die Stange und kam erst dann wieder langsam hoch. Ich sah es mir an, wäre am liebsten selber diese Stange gewesen, besonders wie ich sah, dass sie daraufhin diese so nah zwischen ihre Beine klemmte, dass ihr schmaler Schlitz Kontakt damit bekam. Bei ihr ging ein Schauer durch den Körper, den ich in mich aufnahm und an meinen Schwanz weiterleitete. Dieser bedankte sich dafür mit einem starken Zucken. Wieder stand Bea unter dem Strahl und ich hielt es nicht mehr aus und trat einen weiteren Schritt vor. Ich wollte mit unter die Dusche, wollte Bea umarmen und den Tanz mit ihr weitertanzen. Aber in dem Moment, als ich so nah bei ihr war, dass ich nach ihr hätte greifen können, trat sie einen Schritt zurück drehte sich dann Richtung Pool und sprang mit einem eleganten Sprung kopfüber in das ...