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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
später setzt ich mich dann wieder an den Schreibtisch und nahm mir die E-Mails vor, die in den letzten Tagen nicht von mir beantwortet worden waren. Es war immer spannend, denn es war erstaunlich, wie kreativ einige Menschen waren. Es waren nicht so viele E-Mails, denn mein letzter Roman war vor über einem halben Jahr entstanden und da hatte die anfängliche Flut nach erscheinen, merklich abgenommen. Wenn ich aber ehrlich war, suchte ich jetzt nach einer bestimmten E-Mail-Adresse und änderte hierfür die Sortierung von Datum auf alphabetisch. Die E-Mail-Adresse, die ich erhofft hatte zu finden, war tatsächlich auch vorhanden und ich öffnete diese mit einem leichten Herzklopfen. Bea hatte mir geschrieben und schwärmte von meinen Drinks. Dann frage sie mich, ob mein nächstes Buch fertig sei. Dabei macht sie nicht eine Andeutung darüber, was im Keller vorgefallen war. So gesehen fast eine Enttäuschung. Die fragten nur, was ich den trinken würde, da ich ja keinen Cocktail für mich gemacht hätte. Ich beschriebe es ihr und schickt ihr die Antworten auf ihre Fragen zurück. Mehr war nicht und so sah ich mir noch einmal die Bilder an, die ich schon hatte. In diesem Augenblick kam ein akustisches Signal von meinem E-Mail Eingang und ich sah nach, was gekommen war. Bea hatte prompt geantwortet, saß also gerade vor ihrem Rechner. Sie bedankte sich für die Antworten und meinte, dass ich mir dafür eine Belohnung verdient hätte. Die kam zwei Minuten später mit einer erneuten Mail. Diese ... enthielt dann das, was ich mir in meinem Innersten erhofft hatte. Neues Bildmaterial. Nur fünf Aufnahmen, wie dich sehen konnte, dafür aber auch wieder in der höchsten Auflösung. Auf den ersten vier Bildern standen jeweils nur einzelne Worte, zusammengesetzt: "Wollen Sie das auch?" wobei das Fragezeichen rot und übergroß gemacht worden war. Das letzte Bild zeigte Bea vollkommen nackt auf allen vieren und von der Seite. Hinter ihr war ein weiterer aber männlicher Körper ohne Kopf, der ein sich im Bereich des Unterleibs mit Beas Hintern verband. Was es darstellte, war klar, die Botschaft auch. Jetzt klopfte mir doch das Herz härter gegen die Rippen als zuvor. Es erregte mich und alleine bei der Vorstellung mit Bea schlafen zu dürfen ließ es sehr warm in mir werden. Mit leicht zitternden Fingern tippte ich zwei Mal auf die Tasten für das Wort "Ja", dann schickte ich die Mail als Antwort zurück. Nur Sekunden später klingelte es erneut. In der Mail stand nur: "Wir werden sehen!" Mehr nicht. Keine Zustimmung, aber auch keine Ablehnung. Immerhin schon mal etwas. Dann sah ich mir das Bild noch einmal an und meine Fantasie begann wieder einmal, Achterbahn mit mir zu spielen. Fast körperlich konnte ich es fühlen, wie ich mich von hinten in sie schob, ihren schmalen Schlitz weitete und in eine enge Hitze gelangte, die mich willkommen hieß. Hier bohrte ich mich tiefer und tiefer hinein, tobte mich in ihr aus und überflutete sie zum Schluss mit meinem Samen, als wenn es das letzte Mal sei, ...