1. Lehrerin auf Abwegen


    Datum: 13.07.2017, Kategorien: Ehebruch,

    Mein Name ist Theresa und ich bin 29 Jahre alt. Woher ich komme tut nichts zur Sache und würde auch, im Falle einer Entdeckung, zu erheblichen persönlichen Schwierigkeiten führen. Um besser zu verstehen muss man wissen, dass ich, auf einem kleinen Dorf, als Tochter des Dorfpfarrers aufwuchs. Meine Erziehung war von einer starken, nicht nur sexuellen, Verklemmtheit geprägt, die, das muss ich zugeben, zu jenen späteren Erfahrungen beitrug. Mein Abitur hatte ich, brav mit 18 Jahren, erlangt und studierte in einer größeren süddeutschen Stadt, wo ich auch meinen späteren Mann kennenlernte. Das große Unglück kam vor etwas mehr als 2 Jahren, als die Ärzte, nach heftigen Blutungen, meine beiden Eierstöcke entfernen mussten und ich jeglichen Kinderwunsch vergessen musste. Mein Mann Heinz arrangierte sich mit der Situation und begann sich zunehmend auf seine Arbeit im Institut zu konzentrieren und war oft unterwegs. Auch ich konzentrierte mich immer mehr auf meine Tätigkeit als Grundschullehrerin, bis zu jenem Elternabend ... Es ist der erste Elternabend der 1A. Fast alle Eltern sind da. Ein wenig zu spät betritt eine Frau, ich schätze sie etwas jünger als mich, den Raum und nimmt ganz hinten Platz. Sie ist, für meine Verhältnisse zu stark geschminkt und ihr Rock ist zu kurz. Außerdem kann ich, sogar von hier vorne, ihren BH durch die dünne Bluse sehen. Alles verläuft nach Routine und gegen 9 beende ich die Veranstaltung. Alle sind weg und ich sortiere noch meine Unterlagen. "Du ...
    erkennst mich nicht wieder, oder?" Ich fahre erschrocken hoch. Die Frau mit dem kurzen Rock, ich denke es ist Bennis Mutter, steht in der Tür und schaut mich an. Der Rock ist wirklich zu kurz und sie trägt hochhackige Stiefeletten. Der BH ist aus Spitze und ich kann ihre Brustwarzen mehr als nur erahnen. "Nein, tut mir leid. Nicht, dass ich wüsste!", entgegne ich, etwas reserviert. Sie lacht. "Wir waren zusammen in der Schule! Bärbel. Na, klingelts?" Und wie es klingelt. Ich erinnere mich wieder. Bärbel war in der 10. In unsere Klasse gekommen und musste die Schule in der 12. Verlassen. Es war ein Skandal. Sie hat sich damals als Aktmodell fotografieren und in der Auslage eines berüchtigten Fotografen ausstellen lassen. "Ach ja, Bärbel! Setz Dich, was machst Du so?" Bärbel hat eine kleine Boutique in der Innenstadt, verkauft nebenher Kosmetik und betätigt sich als Typberaterin. Wir tauschen ein paar Belanglosigkeiten aus. Bärbel versucht auf den Stühlen der Erstklässer eine bequeme Position zu finden. Ihr Rock rutscht hoch. Erschrocken starre ich auf den Bund ihrer Strapsstrümpfe. Ein Höschen trägt sie auch nicht. Sie läuft noch nicht mal rot an, sondern lacht, während sie den Rock wieder in Form bringt. "Mein Freund steht drauf!", bemerkt sie. Ich starre wieder auf ihren BH und denke an meine Baumwollwäsche und dass mir Heinz mal eine Strapscorsage zu Weihnachten geschenkt hat. Ich habe sie nie getragen, weil es mir peinlich war, sogar, dass Heinz mich so sieht. "Willst Du nicht ...
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