1. Die Lesbenbar – Geschichte der Schwanzfrau Steffi


    Datum: 05.07.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    spritzen. Fest preßt sie ihre Lippen um meinen Steifen, damit nichts verloren geht, wichst mich dabei schnell, melkt mich richtig ab. Als nichts mehr kommt, läßt sie langsam ihre Lippen von meinem sich schnell verkleinernden Schwanz gleiten, schließt ihren Mund. Yvonne kniet jetzt zwischen meinen Beinen, ich spüre, wie sie meinen Schwanz zart mit dem Waschlappen reinigt. Babsi hat sich neben mich gestellt, zieht meinen Kopf in den Nacken. Sie wird doch nicht, denke ich, da hat sie schon ihre Lippen auf meine gelegt, ihre Zunge dringt in meinen Mund, Babsi füttert mich mit meinem Saft. Ich bin erstaunt, es schmeckt gar nicht eklig. Eine Weile spielten unsere Zungen miteinander, dann läßt mich Babsi los, schließt ihren Mund, schluckt, sagt dann zu mir: „Schön schlucken, kleine Steffi, wir Mädels mögen doch Sperma“. Gehorsam schlucke ich, dann sage ich: „Ich denke, ihr Lesben mögt nur Mösensaft“? „Oh, bis du den kosten darfst, mußt du dich noch sehr anstrengen“, lacht Lissy, „aber Spaß beiseite, so ab und zu tut ein Schwanz auch ganz gut, überhaupt, wenn du ihn mit deiner Freundin teilst“. Yvonne ist mit meiner Reinigung fertig, sagt zu mir: „Stell dich hinter den Sessel, beug dich darüber, die Beine etwas spreizen“. Jetzt kniet Lissy hinter mir, hebt nacheinander meine Füße, zieht mir etwas darüber. Langsam zieht sie es an meinen Beinen hoch, ich muß schon wieder schnaufen, es ist ein herrliches Gefühl, wenn etwas über meine bestrumpften Beine streicht. Lissy packt meinen ...
    Schwanz, zieht ihn nach hinten. Im ersten Moment zucke ich zusammen: „Es tut nicht weh“, beruhigt mich Lissy. Sie zieht meinen Kleinen irgendwo durch, dann spüre ich, was es ist, ein Höschen gleitet über meinen Po. „So, fertig“, sagt Lissy, ihre Hand katscht auf meinen Arsch. „Au“, sage ich, es hat nicht wehgetan, aber es kam so überraschend. „Jetzt ist noch das Kleid dran, dann bist du fast fertig“, sagt Babsi, „heb mal deine Arme“. Sie streift mir das Kleid über, zupft an vielen Stellen, dann schließt sich in meinem Rücken ein Reißverschluß, der bis zu meinen Schultern reicht. Das Kleid scheint anzuliegen, ich spüre, wie sich der Stoff um mich schließt. „Jetzt noch fertig schminken, dann hast du es geschafft, Steffi“, sagt Yvonne, nimmt mich an der Hand, führt mich wieder ins Bad. Zuerst. Es dauert noch eine ganze Weile, ich spüre, daß Yvonne meine Augenlider schminkt, dann macht sie etwas mit meinen Wimpern, etwas tupft über meine Backen, über mein Kinn. „Jetzt den Mund leicht öffnen. Ich spüre, wie Yvonne mir Lippenstift aufträgt, dann sagt sie: „So, mein Fräulein, fertig“. Ich will das Handtuch vom Spiegel nehmen, endlich sehen, was die Drei aus mir gemacht haben. „Komm mit in den Vorraum, dort ist ein großer Spiegel, da kannst du dich ausgiebig bewundern“, lächelt mich Yvonne jetzt an. Ihr scheint zu gefallen, was sie aus mir gemacht hat. Beim Aufstehen streicht der Stoff des Rockes über meine bestrumpften Beine, bei jedem Schritt spüre ich die Strapshalter, es ist ein ...
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