1. Die Lesbenbar – Geschichte der Schwanzfrau Steffi


    Datum: 05.07.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    Kleidern passen“, meint Lissy. Die Beiden nehmen ihre Sache wirklich ernst, immer mehr gefällt mir mein Abenteuer, ich freue mich auf die nächsten Tage. Mit meinen Fingernägeln ist Yvonne noch nicht fertig, sie holt aus ihrem Kosmetikkoffer ein Päckchen, öffnet es, meine Fingernägel werden verlängert, sie klebt künstliche Verlängerungen auf meine Nägel, danach ist wieder Schneiden und Feilen angesagt. „Kleine, du hast hübsche, schmale Hände“, sagt Yvonne. „Denkst wohl schon, wie die sich in deinem Fötzchen anfühlen“, antwortet Lissy trocken. „Aber Schatz, du weißt doch, daß ich dir treu bin“, antwortet Yvonne, beugt sich zu Lissy, gibt ihr einen Kuß. Ich bin leicht rot angelaufen, bei den Sprüchen. „Noch etwas schüchtern, die Kleine“, lächelt Lissy mich an, und schon spüre ich ihre Lippen auf meinem Mund, sie gibt mir einen zarten Kuß, mein Herz beginnt zu pochen. „Hey“, sagt Yvonne. „Schatz, wir müssen doch probieren, ob wir Erfolg hatten“, gibt Lissy zurück. Die beiden grinsen sich an, ich werde schon wieder rot. „Wirklich schüchtern“, grinst jetzt auch Yvonne, ich erhalte von ihr ebenfalls ein Küßchen. Meine Verwandlung gefällt mir immer besser. Nachdem meine Fingernägel fertig sind, kommen meine Haare an die Reihe. Yvonne ist Friseuse, sie stellt jetzt einen Stuhl ins Bad, ich muß mich vor das Waschbecken setzen. Yvonne wäscht mir die Haare, massiert langsam ein Shampoo in meine Hopfhaut ein. „Einen Moment so bleiben“, sagt Yvonne, „es muß einwirken“. Nach kurzer Zeit ...
    spült sie meine Haare aus, hat einen Fön in der Hand, fönt mich trocken. Sie kämmt lange an meinen Haaren, immer wieder höre ich die Schere klappern. Als sie fertig ist, will ich aufstehen, das Ergebnis betrachten. „Erst das Make-up, dann anziehen, dann darfst du dich begutachten“, sagt Yvonne. „Aber ich bin doch so neugierig, was du mit mir gemacht hast“. „Doch ein Mädchen“, grinst mich Lissy an. „Nein, erst wenn du fertig bist, darfst du dich betrachten“, bleibt Yvonne hart. Ich schnaufe enttäuscht, bleibe aber artig sitzen. Es klingelt, Lissy verläßt das Bad, ich höre sie gleich darauf mit Babsi reden. Lissy klingt richtig begeistert, immer wieder höre ich ihre Rufe. Yvonne bearbeitet mein Gesicht. Sie nimmt sich viel Zeit, immer wieder tupft und streicht sie mir im Gesicht herum, bis sie schließlich sagt: „So, die Grundierung ist fertig, den Rest machen wir, wenn du angezogen bist, es soll ja zu deinen Kleidern passen, nur die Nägel lackiere ich dir noch, muß aber nach der Farbe schauen.. Ich darf aufstehen, will mich geschwind im Spiegel betrachten, aber Lissy, dieses Biest, hat ihn einfach mit einem Handtuch zugehängt, „wenn du fertig bist“, sagt Yvonne mit erhobenem Finger. Enttäuscht nicke ich, habe verstanden. Yvonne läßt sich Babsis Erwerbungen zeigen, dann geht es wieder ins Bad, Fuß- und Fingernägel werden lackiert. Yvonne nimmt mich an der Hand, führt mich zurück ins Wohnzimmer. Babsi öffnet den Gürtel meines Bademantels, mit schon wieder leicht rotem Kopf stehe ich ...
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