1. Die Lesbenbar – Geschichte der Schwanzfrau Steffi


    Datum: 05.07.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    Stefan, schau meiner Süßen bloß nichts weg“, lachte Lissy. Ich hatte schon ein paar Gläschen, die Meisten waren schon gegangen, außer Yvonne, Lissy und mir war nur noch unsere Barfrau Babsi im Club, die hier alles organisierte und dafür hier wohnen durfte. Der Alkohol machte mich mutig, normalerweise war ich sehr schüchtern, vielleicht war ich darum bei den beiden Lesben als Tanzpartner so begehrt. Ich lallte schon ein wenig: „Ihr Frauen habt es gut, ihr dürft die schönsten Kleider tragen, dazu hübsche Wäsche, es fühlt sich so gut an“. Dabei strich ich über Yvonnes Rock. „Der Kerl betatscht mich, Süße tu was“, sagte Yvonne gespielt entrüstet. „Ich meine doch nur“, antwortete ich beschwichtigend. „Sag ehrlich“, legte Babsi nach, „geilst du dich an uns nur auf, oder würdest du auch gerne so gekleidet sein“? Die drei funkelten mich an, ich dachte, am besten stehe ich zu meiner Neigung, es sind ja nur Frauen hier, und alle Lesben. Ich atmete tief durch, dann sagte ich: „Ich verrate euch ein Geheimnis, aber ihr dürft es niemanden erzählen“. „Mal sehen“, antwortete Lissy. „Also“, begann ich zögerlich, merkte gar nicht mehr daß sie mir kein Versprechen gegeben hatte: „Wenn ich alleine zu Hause bin, trage ich auch manchmal Strumpfhosen und Röcke. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn der weiche Stoff um die Beine streicht“. Einen Augenblick war Stille, dann sagte Babsi: „Das wollen wir sehen, und zwar sofort“. Alle Versuche, die Mädels umzustimmen, scheiterten. „Wenn du nicht ...
    mitmachst, sagen wir es den anderen“, meinte Lissy trocken. Wir machten uns auf den Weg zu mir, wegen des Alkohols ließen wir unsere Maschinen stehen, wir hatten nicht sehr weit. Und damit ich keinen Rückzieher machen konnte, nahmen sie mich in die Mitte. Bei mir angekommen, wollten sie zuerst etwas zu trinken, ich öffnete eine Flasche Wein, schenkte uns ein. „So, Steffi“, bestimmte Yvonne, „jetzt ziehst du dich um, wir Mädels wollen doch unter uns sein“. Die drei lachten, als ich mich in mein Schlafzimmer zurückziehen wollte, folgte mir Babsi mit den Worten: „Wir wollen doch verhindern, daß unsere Freundin uns hintergeht“. Mir blieb nichts anderes übrig, als zusammen mit Babsi in mein Schlafzimmer zu gehen. Schweren Herzens suchte ich ein paar meiner Mädchensachen heraus. „Würdest du dich bitte umdrehen“? fragte ich. „Nichts da“, erwiderte Babsi. Trotz meines Alkoholspiegels lief ich rot an, schnaufte noch einmal tief durch. Umständlich zog ich mich aus, mein Kopf hatte bestimmt die Farbe einer reifen Tomate. Als ich schließlich nackt vor Babsi stand, sagte sie: „Hey, du hast eine hübsche Figur, lange, gerade Beine, einen hübschen Po, eine schmale Taille, aus dir könnte Frau was machen. Die ganze Zeit stand ich mit dem Rücken zu ihr, aber um die Strumpfhose anzuziehen, mußte ich mich auf mein Bett setzten. „Und eine hübsche kleine Brust“, redete Babsi weiter, „na ja, dein Schniedel ist auch nicht der Größte, den werden wir schon verpacken“. Über was redete die da? fragte ich mich. ...
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