1. Die Lesbenbar – Geschichte der Schwanzfrau Steffi


    Datum: 05.07.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    Endlich hatte ich meine Bluse und meinen Rock angezogen, schnell noch in ein paar hochhackige Schuhe geschlüpft, endlich war ich fertig. Babsi nahm mich in den Arm und sagte: „Komm, meine Süße, wir machen jetzt einen gemütlichen Frauenabend“. Schon hatte sie mich ins Wohnzimmer gezogen, präsentierte mich Lissy und Yvonne. „Und was meint ihr“? fragte Babsi. „Altmütterlich“, rümpfte Yvonne die Nase. Ich wurde verlegen, aber Lissy sagte: „Schau sie dir doch mal an, Liebste, hübsche kleine Füße, tolle Beine. Dreh dich mal“, forderte Lissy. Langsam drehte ich mich, Lissy fuhr fort: „Ein klasse Arsch, direkt zum Durchkneten, eine schmale Taille, und schau mal, sogar eine kleine Brust“. Eine unerträgliche Stille herrschte im Raum, die drei Frauen begafften mich richtig, als Babsi endlich sagte: „Steffi, Süße, setz dich doch zu mir“. Dankbar nahm ich neben ihr Platz. „Autsch“, entfuhr es Yvonne, „bewegt sich wie ein Kerl“. „Ist ja auch noch einer“, grinste Babsi, „aber ich habe eine Idee“. „Laß hören“, fragte Lissy. „Was haltet ihr davon, heute ist Dienstag, wir nehmen die kleine Steffi am Freitag mit in unsere Bar, genug Zeit, sie vorzubereiten“. „Das könnt ihr doch nicht machen, wenn mich die Anderen so sehen, bin ich erledigt“, jammerte ich. „Nein, Dummchen“, entgegnete mir Yvonne, „sie meint doch unseren Lesbenclub, den besuchen wir Freitags immer“. Babsi sagte: „Und du wirst uns als Lesbe begleiten, oder bist du schwul“? „Nein, ich mag keine Kerle, ich mag nur Frauen“, ...
    antwortete ich entsetzt. „Paßt doch, wir auch“, kam jetzt von Babsi. „Und wenn ich es nicht mache“? fragte ich zögernd. Wieder war eine Weile Stille, dann antwortete Babsi: „Also, paß auf, wir schlagen dir einen Deal vor. Du wirst von uns in ein Mädel verwandelt, wir helfen dir bei Allem, beim Make-up, bei deinen Kleidern, bringen dir das richtige Benehmen bei. Du hörst aufmerksam zu, machst alles, was du gesagt bekommst. Wir versprechen dir, daß wir uns Mühe mit dir geben. Am Freitag wirst du uns begleiten, wenn niemand merkt, daß du ein Kerl bist, bleibt dein Faible unser kleines Geheimnis, vielleicht machen wir uns ab und zu einen gemütlichen Weiberabend. Gibst du dir keine Mühe und wirst erkannt, kannst du davon ausgehen, daß im Club bald über dich getuschelt wird“. „Aber das ist ja Erpressung“, sagte ich. „Ja“, antwortete Yvonne, „aber sag bloß, daß dir der Gedanken nicht gefällt. Wer hat denn gesagt, daß er uns beneidet. Wir helfen dir nur etwas, deine Träume zu erfüllen“. Ich dachte eine Weile nach, dann fragte ich: „Aber ihr helft mir wirklich, und ihr verratet mich auch nicht“? „Großes Indianer-Ehrenwort“, antworteten die Drei wie aus einem Munde. Noch einmal dachte ich nach, dann sagte ich: „Also gut, ich spiele mit“. Ehrlich gesagt, der Gedanke gefiel mir langsam, was auch unter meinem Rock zu sehen war. Aber dann kam die kalte Dusche. Lissy begann: „Nur einen Rock anzuhaben, macht aus dir noch keine Frau, du wirst dich schon anstrengen müssen“. „Wie meinst du das“? fragte ...
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