1. Die Lesbenbar – Geschichte der Schwanzfrau Steffi


    Datum: 05.07.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    ich. „Schau dich doch einmal an“, versetzte mir Lissy jetzt Schlag auf Schlag: „Deine Beine sind unrasiert, du siehst aus wie ein Affe. Und das Zeug, das du trägst, würde noch nicht mal meine Oma anziehen, so altmodisch ist es. Und du fläzt im Sessel wie ein Kerl, spreizt die Beine, daß Frau dein Höschen sehen kann, sitzt auf dem Rock, daß er Falten schlägt. Deine Haare müssen gerichtet werden, über deinen Augen hast du einen Urwald. Es werden anstrengende Tage werden, stelle dich auf lange Abende ein“. „Macht nichts“, antwortete ich, „im Moment habe ich Urlaub“. „Oh, daß ist gut, wir auch“, kommentierte Yvonne, „da können wir ja morgen früh schon mit deiner Umwandlung beginnen, wir haben auch frei“. Ja, jetzt sitze ich hier, meine Stirn tut mir weh, ich fühle mich wie eine Gans, richtiggehend gerupft. Erst die Enthaarungscreme, jetzt die Augenbrauen. Es klingelt, ich erschrecke, aber schon geht Yvonne zur Tür, öffnet, gleich darauf kommt Babsi herein, betrachtet mich kritisch. „Sieht doch schon viel besser aus“, sagt sie, gibt mir ein Küßchen auf die Wange und streichelt über meine glatten Beine. Ich kann nichts dafür, schon wieder regt sich etwas in meiner Hose. Lissy und Yvonne unterbrechen ihre Arbeit, noch immer geniere ich mich, völlig nackt vor den Frauen zu sitzen, aber es kommt noch schlimmer: „Stell dich mal, Arme an die Seite“, kommandiert Babsi. Lissy hat mir meine Pumps hingestellt, ich muß hineinsteigen. Yvonne und Lissy verschwinden in die Küche, die Frauen ...
    haben nicht nur mich, sondern auch meine Wohnung übernommen. Babsi beginnt mich zu vermessen, sie macht das ganz professionell, mißt meine Hüfte, meine Taille. „Sag mal, welche Schuhgröße hast du eigentlich, Steffi“? Etwas freue ich mich, die drei nennen mich nur noch Steffi, nicht mehr Stefan. Sie nehmen ihre Rolle also ernst. „40“, antworte ich. „Toll, da habe ich ja die Auswahl“, antwortet Babsi. Ich sehe sie verständnislos an. „Du glaubst doch nicht, daß wir dich in deinen willkürlich zusammengewürfelten Kleidern mitnehmen. Ich gehe jetzt erst einmal einkaufen“. Kaum hat sie den Satz ausgesprochen, kommt Yvonne mit einem Tablett herein, duftender Kaffeegeruch erfüllt das Zimmer. Babsi hält mir einen Bademantel hin und sagt: „Zieh dir mal was an, das sieht ja furchtbar aus, das Ding, das da von die wegsteht. Dazu muß ich mir was einfallen lassen“. Yvonne hat mittlerweile die Kaffeetassen verteilt, und allen eingeschenkt. Wir setzen uns auf die Couch, schon kommt eine Ermahnung: „Beine zusammen, Rücken gerade halten“, fordert Lissy. „Ich weiß, wie wir ihr helfen, bringe ich auch mit“, erklärt Babsi. Als der Kaffee ausgetrunken ist, verläßt uns Babsi, während Lissy und Yvonne mich wieder auf den Stuhl drängen. Yvonne bearbeitet weiter meine Fingernägel, während sich Lissy um meine Fußnägel kümmert. Sie werden gereinigt und in Form gefeilt. Zum Abschluß tragen beide einen klaren Nagellack auf meine Nägel auf. „Die Farbe kommt später, wenn Babsi zurück ist, muß ja zu deinen ...
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