1. Urlaub in Italien Teil 12


    Datum: 24.06.2017, Kategorien: Masturbation, Schwule Männer,

    kalten Wasser keinerlei Müdigkeit mehr, zog mich fertig an. Im Stall verpasste mir Sepp noch eine Arbeitshose, die ich auch sofort anstelle meiner Lederhose anzog. Die Bäuerin war schon da und wir legten zu dritt Hand an die Kühe und nach einer Stunde waren alle gemolken. Ich hatte zwar nur vier Kühe geschafft, aber die Bäuerin war sehr zufrieden. „Du könntest jederzeit bei mir anfangen, wenn du Lust hast oder kostenlos deinen Urlaub hier verbringen“. „Das mir dem Urlaub kann ich mir ja mal überlegen“ antwortete ich. „So jetzt ab zum Frühstück, deine Familie ist auch schon da“ rief sie mir zu. Ich zog mich wieder um und ging in die Gaststube. Mein Bruder machte sich über mich lustig, aber mein Vater wies ihn zurecht „Das solltest du auch machen“ „Nix für mich“ meinte mein Bruder. Er hatte wirklich zwei linke Hände und war für praktische Arbeiten nicht zu gebrauchen. Der Frühstückstisch war reichlichst gefüllt. Wir langten alle kräftig zu. So viel hab ich noch nie verdrückt. Meine Eltern schauten uns beide an und fragten, wie es wäre wenn wir noch drei Tage dranhängen würden. Ich war sofort dafür. Also beschlossen wir noch drei Tage zu bleiben. Auch die Bäuerin freute sich offensichtlich den sie sagte zu meinen Eltern „Ich kann morgens gut Hilfe gebrauchen und Sepp ist dann auch nicht ganz alleine“. Damit war es beschlossene Sache, mein Bruder maulte zwar, aber er hatte nicht mehr zu ...
    melden und musste sich damit abfinden. Sepp suchte für mich zum Arbeiten Sachen von sich heraus und wir legten los. Zuerst die Kühe auf die Weide treiben, dann den Stall ausmisten und reinigen. Mir machte diese Arbeit Spaß und überlegte ernsthaft den Beruf zu wechseln. Gesunde Luft, arbeiten mit den Händen in der freien Natur, das machte mir mehr Spaß als die Büroarbeit. Dafür würde ich nie die Genehmigung meiner Eltern bekommen. Also wollte ich die paar Tage genießen. Mittlerweile war es warm geworden und wir arbeiteten mit freiem Oberkörper. Es war ein Genuss das Muskelspiel bei Sepp zu sehen aber an Sex war bei der Arbeit nicht zu denken. Bis wir fertig waren, war es fast Mittag. Die Bäuerin war sehr zufrieden und gab uns beiden für den Nachmittag frei. Wir reinigten nun uns auch, aber dieses Mal mit warmem Wasser, ich durfte die Dusche der Familie benutzen. Es gab ein deftiges Mittagessen, was ich mit Heißhunger verzehrte. Danach legte ich mich einen Moment auf mein Heubett und Sepp kam dazu. Er fragte „gefällt es dir hier?“ „Ich würde gerne für immer bleiben, bekomme aber niemals das OK meiner Eltern“, sagte ich. „Schade“ meinte Sepp „ich mag dich und außerdem kannst du zupacken, das gefällt mir. Ist aber wohl nicht zu ändern“. Nach einiger Zeit meinte er „wollen wir ein Stück gehen, ich möchte dir hier alles zeigen“. Wir zogen uns leichte Sachen an, meldeten uns ab und zogen los.
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