1. Urlaub in Italien Teil 12


    Datum: 24.06.2017, Kategorien: Masturbation, Schwule Männer,

    Ich fragte Sepp „darf ich den haben“. „Wie haben?“ fragte er verständnislos. „Ich möchte ihn ablutschen“ erklärte ich ihm. „Das ist doch unhygienisch“ sagte Sepp. „Ach was, das ist reinstes Eiweiß und schmeckt meistens sehr lecker“ klärte ich ihn auf „haste noch nie deinen eigenen Saft probiert?“ „Ich wollte immer, aber wenn ich gekommen war hatte ich keinen Mumm mehr“. „Musst du unbedingt mal probieren, schmeckt sehr gut“ dabei hielt ich ihm seinen dicken Tropfen Vorsaft, den ich mit dem Finger abgenommen hatte vor den Mund. Sepp streckte die Zunge raus und holte sich den Tropfen. „Das schmeckt gar nicht eklig, sondern richtig gut und so sämig“ staunte Sepp „da könnte ich mehr von gebrauchen“. „Dann pass mal auf, leg dich auf mein Bett und ich lege mich verkehrt herum daneben“ Gesagt getan wir lagen in 69er Stellung. „Was jetzt? Fragte Sepp „Wir lutschen jeder den anderen bis zum Orgasmus, dann können wir die Sahne schmecken, nur Vorsicht mit den Zähnen“. „Das kannte ich bis jetzt noch nicht, mit wem auch“. Wir legten los ich reizte seine Eichel mit der Zunge, leckte am Stamm und nahm seine Eier einzeln in den Mund. Sepp hörte bei mir auf und sagte „das ist soooooo schön, schöner als alles was ich bisher probiert habe, ich warte bis ich gekommen bin, dann mach ich bei dir weiter. Ich möchte das genießen“. Ich war einverstanden und machte bei ihm weiter. Streichelte mit einer Hand seine Brust, besonders die schönen Nippel, die spitz hervorstanden, leckte sie mit der Zunge, ...
    ich wollte ihn so richtig fertigmachen. Den Abgang sollte er nie mehr vergessen. Dann ging ich mit der Zunge langsam nach unten, über das Brustbein bis zum Nabel. Sepp stöhnte laut. „Ist das nicht zu laut“ fragte ich ihn. „Nein wir sind hier alleine und außerdem hat es gerade angefangen zu Gewittern, da ist niemand mehr draußen“. Und richtig, vor lauter Geilheit hatte ich das gar nicht mitbekommen, also machte ich weiter. Die Zunge wanderte den Bauch hinunter an seinem wippenden Schwanz vorbei zu den Innenschenkeln. Ich sah, dass Sepp fast so weit war und machte an ungefährlicheren Stellen weiter. „Warum machst du nicht weiter, ich möchte abspritzen“ rief Sepp. „Gleich kannst du kommen, ich will dir einen unvergesslichen Orgasmus bescheren.“ Sein Schwanz hatte sich etwas beruhigt und ich machte weiter, ging die Innenschenkel wieder hoch, nahm seine Hoden einzeln in den Mund und lutschte sie. Hob seine Beine soweit an, dass ich seine Rosette sehen konnte. Ich leckte den Damm entlang bis zum kleinen Löchlein. Das zuckte schon aufgeregt, sodass ich leicht etwas mit der Zunge eindringen konnte. Sepp schrie auf „was machst du mit mir, hör bitte nicht auf“ Ich nahm einen Finger, machte ihn mit seinem Vorsaft glitschig und fuhr langsam in das Loch hinein. Seine Rute pendelte vor Geilheit hin und her. Dann traf ich die Prostata, hatte aber vorsichtshalber meinen Mund schon über seine Rute gestülpt. Sepp schrie auf, seine Brust pumpte Luft, wie nach einem Langlauf, seine Bauchdecke ...