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Der weltberühmte Pianist...
Datum: 22.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
beiseite, da kriegst du ja einen Sonnenstich!` Eigentlich war ja die Herbstsonne nicht mehr so stark, und vor allem konnte ich ja nicht aufstehen, und so sagte ich: ,Danke, Frau Kretschmer, das geht schon hier." ,Nun zier dich nicht so, ich seh doch, was mit dir los ist!`, und klopft einladend neben sich auf die Bank der Schaukel. Nun mußte ich doch, immer vornübergebeugt, aufstehen und setzte mich neben Traute. Sie redete gar nicht lange rum und fragte: ,Willst du, kannst du?` Ich erinnere mich noch genau an diese Worte und an mein Antwort-Gestammele: ,Ich würd ja gern, aber --` ,Was aber? Du willst also -- jeder gesunde Mann will, das weißt du wohl schon -- und kannst du -- hast du schon mal?` Ich wurde knallrot und schüttelte nur ganz leicht den Kopf. ,Na Theo, dann mußt du's ja mal lernen -- aber erstmal wird gearbeitet : heute noch die beiden anderen Apfelbäume und am Sonntag die drei Birnbäume.` ,Ich könnte auch schon morgen kommen --`, wagte ich einzuwenden. ,Morgen mußt du dich wahrscheinlich ausruhen, und Schularbeiten hast du wahrscheinlich auch noch -- also Sonntag. -- Auf jetzt!` Wir stellten die Leiter an den dritten Apfelbaum, ich kletterte in die Krone, und nach und nach erntete ich die Äpfel dieses und dann noch des letzten Apfelbaumes. Als wir fast fertig waren und die Leiter das letzte Mal verrückt hatten, verabschiedete sich Frau Kretschmer und sagte: ,Ich glaub, die Leiter steht fest genug -- trag sie bitte in den Schuppen, wenn du fertig bist -- ich mach ... schon mal das Bett.` Ich hatte, ehrlich gesagt, schon die Hoffnung aufgegeben, daß Frau Kretschmer ihrem Versprechen nachkommen würde, und so pflückte ich die letzten Äpfel in stetiger Angst, gleich im Bett bei dieser sicher sehr erfahrenen Frau völlig zu versagen. Ich pflückte wie in Trance, kann mich an das Tragen der schweren Leiter gar nicht mehr erinnern, und ging klopfenden Herzens in die Laube. Im zweiten der Zimmer, in dem sich Traute umgezogen hatte, sah ich das frisch weiß bezogene Bett, eigentlich ,nur` eine ziemlich schmale Liege, aber keine Frau Kretschmer. Die war -- man hörte es -- in dem immerhin in diesem Gartenhäuschen vorhandenen Bad und duschte. Sie hatte mich wohl kommen hören und schrie, um das Wasser zu übertönen: ,Zieh dich doch aus und wasch dich erstmal!` Ich mir schnell die Badehose aus, legte sie sorgfältig zusammengefaltet auf einen Hocker und wartete. Vor Angst war mein Gliedchen ziemlich zusammengeschrumpelt. Nach einer Zeit tönte es aus dem Bad: ,Nun komm doch schon, auf was wartest du?`, und Frau Kretschmer machte die Tür auf und winkte mich ins Bad. Ich werd den Anblick nie vergessen: die erste Frau, die ich live nackt gesehen habe und die ich gleich -- ich konnte es nicht fassen. Frau Kretschmer zog mich resolut unter den Wasserstrahl -- sie hatte hier warmes Wasser! -- drückte mir die Seife in die Hand und beobachtete, wie ich mich einseifte und abspülte. Dann bat sie mich: ,Wäscht du mir bitte den Rücken, da komm ich so schlecht hin!` Und ...