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Mutter liegt im Krankenhaus 06
Datum: 20.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
„Und meinem Enkel bin ich hoffentlich auch noch nicht zu alt!" Na, das konnte ja heiter werden! Aber auf jeden Fall äußerst geil! „Zu alt?" keuchte ich. „Für so ein geiles Stück Fickfleisch laß' ich glatt jede Schickse aus meiner Klasse stehen!" „Dann zeig mal, daß das kein plumpes Kompliment ist, sondern ernst gemeint!" Oma zog den Minislip auf Seite und hockte sich über mein Gesicht. Der geile Duft der von den Liebeskugeln aufgeheizten Spalte machte mich verrückt. Ich merkte deutlich, wie mein Ständer in Helgas Lustgrotte zu zucken anfing. Aber die erfahrene Frau wußte glücklicherweise die Stelle zwischen meinen Schenkeln, wo sie drücken mußte, um meine Erregung erst mal ein paar Grad zurückzufahren. Unwillkürlich schoß meine Zunge vor -- und fand sofort Omas Kitzler. Mit spitzer Zunge tanzte ich um ihn herum. Oma stöhnte auf und kam tiefer. Meine Lippen schlossen sich umzingelten das Hauptquartier ihrer Lustnerven, und während meine Zungenspitze an dem empfindlichen Knöllchen anklopfte, sorgten meine Wangen für möglichst starken Unterdruck. Oma schrie auf, und dann war mein Kinn plötzlich naß. Ich sah noch Helgas Hände um den Körper meiner Großmutter fliegen und auf den Titten landen. Sonst wäre die Frau glatt umgefallen und vielleicht noch mit ihrem Kopf auf der Tischkante gelandet. Vorsichtig legte Helga sie auf den Teppich -- und begann, an den knochenharten Nippeln zu lutschen und zu spielen. Meinem Kleinen gefiel es gar nicht, wieder in der kalten Luft zu sein. Also ... kniete ich mich zwischen Christas Beine und schob ihn in ihr williges Loch. Plötzlich spürte ich den nylonverhüllten Körper meiner Großmutter an meinem Rücken. Ihre Nippel drückten hart gegen meine Schulterblätter. Heiser vor Geilheit drang ihre Stimme an mein Ohr: „Mann, Werner, so was habe ich noch nie erlebt! Das mußt du unbedingt deinem Großvater beibringen, damit der es mir auch so machen kann -- wenigstens hin und wieder!" Helga lachte. „Na ja, der Bursche ist mit dem Mund wirklich das absolute Naturtalent. Aber die geile Situation, neben dem fremdfickenden Schwiegersohn vom eigenen Enkel geleckt zu werden, hat wohl auch zu deinem Abgang beigetragen! Das läßt sich nicht auf Kommando wiederholen, da muß man schon mal richtig Glück haben!" „Scheiße, du hast recht!" klang Oma ganz enttäuscht. „Aber immerhin, endlich kriege ich meinen Schwiegersohn mal zwischen die Beine. Den hätte ich am liebsten schon vor seiner Hochzeit vernascht, aber so einen schüchternen Kerl habe ich noch nie erlebt! Wie habt ihr es eigentlich geschafft?" Helga erzählte, während Christa an Daddys Latte nuckelte und mich in ihrer Lustgrotte genoß. Als Daddy zu stöhnen anfing, unterbrach Oma Helga. „Hey Süße, hast du großen Durst oder kannst du mir die Ladung abgeben?" Christa ließ Daddy aus ihrem Mund rutschen. „Bedien' dich, schließlich ist es dein Schwiegersohn!" Und schon glitten Omas Lippen über Daddys Riemen, bis ihre Nase in seinen Schamhaaren verschwand. Heftiges Zucken ihrer Kehle zeigte, wie ...