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Aus heiterem Himmel 02
Datum: 17.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
unserem Lebensunterhalt beisteuerst", hatte ihr Mom eines Nachmittags eröffnet. "Du bist jetzt in einem Alter, wo du auf eine gewisse Weise für Männer interessant wirst. Na, du weißt schon, was ich meine, mein süsser Engel. Schließlich bist du ein aufgeklärtes Mädchen. Dafür hat Mami gesorgt, und wenn du gut bist, hat das auch für dich Vorteile. Wir kaufen deine Klamotten dann bei "C & A", und du musst nicht mehr die Sachen deiner Cousine Sylvia auftragen. In etwa 2 Stunden kommt Herr Linssen. Du weißt schon: Der nette Herr Linssen vom Supermarkt. Den magst du doch, nicht, Jenny? Und er mag dich auch. Sehr sogar. Du wirst ihm dein Zimmer zeigen. Er ist schon sooo lange neugierig darauf, und er wird sehr nett zu dir sein. Und du wirst auch nett zu ihm sein, hörst du? Ich geh derweil zum Frisör, damit ihr ungestört seid. So, und jetzt räum dein Zimmer auf, Jenny. Wir wollen doch nicht, dass Herr Linssen denkt, Jenny wäre ein unordentliches Mädchen?" Herr Linssen war begeistert von Jennys Zimmer, und nicht nur davon, derweil sich ihre Mutter den neuesten angesagten Look verpassen ließ. Und nicht nur Herr Linssen war begeistert. Auch Herr Niedermeyer, der Schulbussfahrer, und Herr Möbius, der Tankwart, und... Sie alle waren neugierig auf Jennys Zimmer, und allen gefiel es. Jenny gefielen die Besucher- im Schnitt gab es 2 Besuche in der Woche- weniger, aber Beschwerden würgte ihre Mutter kurz und entschieden ab. "Beschwere dich darüber bei deinem Vater, Kleines! Das heisst: Falls ... du ihn in deinem Leben überhaupt jemals wieder zu Gesicht bekommen solltest. Taucht einfach ab ohne Alimente zu zahlen, und lässt uns in dieser Bruchbude hausen. Was nützt uns das Gelobte Land Bundesrepublik Deutschland ohne genügend Kohle? Dieses Land funtioniert nach dem Motto: "Haste was, biste was", und wir haben ziemlich wenig. Aber das können wir schnell ändern, Jenny, und du wirst deiner Mom doch dabei weiterhin behilflich sein, nicht?" Ihr Vater- selbständig tätiger Versicherungsmakler- war von heute auf morgen mit einer 15 Jahre jüngeren Kollegin durchgebrannt. Die Polizei fand ihn nicht, und auch ein Privatdetektiv, den ihre Mutter eingeschaltet und in Naturalien entlohnt hatte- Jenny schloß es aus den Geräuschen und Lauten, die aus dem Zimmer ihrer Mutter kamen- brachte keinen Erfolg. "Das machst du schon ganz prima, Jenny. Mit der Hand hast du inzwischen den Bogen raus. Siehst du, wie begeistert mein Bester Freund darüber ist?" Sollte der Beste Freund dieses dummen Wichsers doch begeistert sein- aber musste er deshalb ausgerechnet auf Jennys Lieblingsteddy spritzen? So sehr sie hinterher auch schrubbte, sie bekam die Flecken einfach nicht mehr raus. Spritz doch wenigstens in meinen BH oder in meinen Slip! Das kann man in die Waschmaschine stecken. "Warte mal, Jenny. Heute zeigt dir der liebe Onkel etwas neues. Etwas schönes, das auch dir gefallen wird. Ganz sicher." Was war denn plötzlich mit dem Carstensen los? Sie kraulte doch schon seine Eier und massierte mit ...