1. Weihnachten zu dritt Teil 9


    Datum: 09.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    das ist nur eine Sache der Justierung. Sei mir bitte nicht böse, aber kannst du mir als Frau sagen, was du von diesen Schwänzen hier hältst?“ Angela hätte sich verschluck, wenn sie gerade etwas getrunken hätte. Fritz war nicht gerade der Mensch, der um den heißen Brei redete, aber das er so direkt sein konnte, erstaunte sie doch. Dann machte er die Schachtel auf und sie sah hinein. Darin lagen fünf künstliche, erigierte Penisse in verschiedenen Größen und Farben, wobei sie realitätsgetreu nachgebildet waren. Angela griff in die Schachtel und fischte sich einen von ihnen heraus. „Fühlt sich gut an!“, meinte sie und ließ das Kunststoffteil über ihre Handfläche gleiten. „Fast natürlich, dürfte aber nach meinem Geschmack noch steifer und wärmer sein. Sonst wirklich gut. Könnte man gut verkaufen. Aber da bin ich keine Expertin für. Benutzt habe ich solche Dinger noch nicht.“ Angela hatte sich dazu entschlossen ehrlich in der Sache zu antworten, obwohl es ihr schwer fiel, immerhin sprach sie gerade nicht über eine Schachtel Cornflakes. „Ah ha“, meinte Fritz, „härter und wärmer. Muss ich mir merken. Lässt sich machen. Bei Wunsch werden die Dinger an der männlichen Puppe befestigt. Kommt darauf an, was man mit ihr vorhat!“, dabei konnte Fritz sich ein schmales Lächeln nicht verkneifen. „Ich wollte nur sehen, was eine Frau davon hält. Immerhin laufen hier nicht zu viele von rum. Hatte der denn eine ausreichende Größe?“ „Für mich schon, aber du weißt ja, jede hat ihre Vorlieben. Einen ...
    einheitlichen Geschmack gibt es nicht!“ meinte Angela. Bei der ganzen Sache irritierte sie nur, dass die beiden Puppen sie ansahen, wenn sie sprach. Sagte Fritz etwas, wendeten sie ihre Köpfe in seine Richtung. Sie waren nur stumme Zuhörer und das war, was Angela gespenstisch vorkam. „Was sagen eigentlich die beiden dazu?“, fragte Angela und deutet auf diese. „Ich glaube nicht, dass sie eine Meinung dazu haben!“, meinte Fritz, schloss die Schachtel und brachte sie weg. Wenig später war er zurück und sie gingen gemeinsam aus dem Zimmer. Vorher schaltete Fritz die Sprache an. Als sie gerade durch die Tür gingen, hörte Angela noch recht undeutlich, dass eine der Puppen zur anderen sagte: „Sahen gut aus die Dinger. Was meinst du?“, dann ging die Tür zu. Auch wenn es undeutlich gewesen war, war sich Angela sicher, dass es dieser Wortlaut gewesen war. Fritz hatte ihr anscheinend nicht ganz die Wahrheit gesagt. Immerhin hatte er gemeint, dass sie nichts darüber wüssten. Entweder wusste er es nicht, oder er verheimlichte ihr etwas. Als Angela in das Haupthaus zurückkam, war Heinrich nicht da. Es lag ein Zettel auf dem Tisch, auf den er geschrieben hatte, dass er den ganzen Tag in der Firma zu tun hätte und erst spät wiederkommen würde. Das machte Angela nichts aus, sie hatte einen neuen Roman angefangen und hatte jetzt die Zeit und Ruhe, etwas darin zu schmökern. Vorher machte sie sich noch ein opulentes Frühstück und ihr lief die Suppe im Mund zusammen, als frischer Kaffeeduft durch ...
«12...678...»