1. Weihnachten zu dritt Teil 9


    Datum: 09.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    dahinter verborgene Zunge heraus. Diese legte sich auf ihre Haut und hinterließen jetzt eine wesentlich feuchtere Spur. Mehrmals wischte sie rauf und runter und hinterließ noch größere Nässe. Kalt fühlte es sich an und Angela fing an, ein wenig zu zittern. Besonders als sich jetzt die Zunge von ihr löste und ein weiterer leichter Luftzug über sie hinwegging. Anhand der leichten Bewegungen der Matratze konnte sie fühlen, dass sich der Körper über ihr bewegte. Sie zuckte zusammen, als sie fühlte, dass sich etwas Langes, Hartes und Warmes, aber zugleich auch Weiches auf sie legte. Dieses Gefühl konnte sie sofort einordnen, denn es war ihr nicht unbekannt. Es war ein Schwanz, der sich dazwischen legte und einmal aufzuckte, als er sie das erste Mal berührte. Der Mann über ihr musste sich über sie gebeugt haben und sein Unterleib schwebte über ihrem Brustkasten. Dabei meinte sie jetzt das Parfüm zu riechen, was sie von Heinrich kannte. Ob er es war oder Fritz konnte sie nicht sagen. Das spielte nur eine untergeordnete Rolle. Angelas Sinne waren darauf fixiert, was als Nächstes passierte. Der steife Pfahl zwischen ihren Brüsten begann sich langsam zu bewegen, rieb sich in der Feuchtigkeit, die die Zunge zuvor hinterlassen hatte. Doch nicht lange, denn der Schaft hob sich auf einmal ab, wobei die Eichel weiterhin mit ihrer Haut verbunden blieb. Leichte Bewegungen der Matratze zeigten erneut eine Positionsänderung an. Angela vermutete, dass jetzt der Schwanz mit einer Hand geführt ...
    wurde, denn die Eichel beschrieb jetzt denselben Weg, den zuvor die Lippen gegangen waren. Sie strich langsam um ihre linke Brust und zog immer enger werdende Kreise. Schon spürte sie die zarte, glatte Haut der Spitze über die Vorhöfe gleiten, die sich sofort zusammenzogen. Dann stieß das heiße Ende gegen die steife Brustwarze und drückte sie seitlich weg, während sie ihre Bahn, jetzt eng, darum zog. Angela stöhnte auf, was sich noch verstärkte, als die Eichel für eine Sekunde den Kontakt verlor, sich dann genau auf die harte Kirsche setzte und diese mit leichtem Druck, in das weiche Gewebe darunter drückte. Hier blieb sie aber nicht bewegungslos, sondern vollführte weiterhin dieselben kreisförmigen Bewegungen, ohne abzurutschen. Angela hielt kurzweilig den Atem an, da es ein unheimlich intensives Gefühl war, was sie so noch nicht kennengelernt hatte. Die absolute Dunkelheit, der Alkohol und die Ungewissheit darüber, was noch kommen würde, ließ sie erschauern. Doch dann verließ sie auf einmal dieses wunderbare Gefühl und sie bedauerte es einen Moment. Dieser verging jedoch sofort, als sie spürte, wie jetzt ihre andere Brust in Beschlag genommen wurde. Hier erfolge die gleiche Prozedur und Angela verfolgte es mit Spannung, obwohl sie das Ende kannte. Trotzdem konnte sie einen weiteren stöhnenden Laut nicht vermeiden, als sich die Eichel auch hier, in ihr weiches Fleisch bohrte. Angela genoss es mehr als sie gedacht hätte. Sie mochte das Gefühl, welches aus ihrer Passivität und ...
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