1. Weihnachten zu dritt Teil 9


    Datum: 09.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    Es war noch dunkel, als sie auf einmal aufwachte. Die Fenster waren verhängt und sie hätte die Hand nicht vor Augen gesehen, wenn Angela es versucht hätte. Etwas hatte sie aufgeweckt und das konnte nur eines heißen. Jemand war im Zimmer, zumindest hörte sie ihn, konnte ihn jedoch nicht sehen. Was sie hörte, war ein leises Rascheln, was aber nur sehr kurz erklang, dann war es vollkommen ruhig. Nicht einmal ein atmendes Geräusch war zu hören, trotzdem spürte sie, dass jemand anwesend war. Darauf reagierte sie sehr sensibel, obwohl es auch Einbildung sein konnte. Doch dann spürte sie, wie die Decke bis zu ihren Beinen heruntergezogen wurde. Diese blieben aber bedeckt, genauso wie ihre Scham. Ein erster kühler Luftzug ließ sie ein kleines bisschen frösteln. Doch dieses Gefühl wurde von der Spannung überlagert, die sich in ihr von Sekunde zu Sekunde verstärkte. Dann zuckte sie zusammen, als sich Lippen auf ihren Bauch legten und diesen ausgiebig erkundeten. Besonders wenn sie Angelas Bauch in Höhe des Beckens erkundeten, konnte sie nicht vermeiden, dass sich ihre Bauchdecke zusammenzog. Es war ein seltsames Gefühl, was man kitzelig beschreiben konnte, dies jedoch nicht vollkommen traf. Wenn sie dann zusammenzuckte, verhielten sich die Lippen ruhig und machten erst weiter, wenn sie wieder ruhig dalag. Dieses Spiel ging noch eine ganze Weile weiter. Zumindest kam es ihr so vor. Erst danach schlugen die Lippen einen anderen Weg ein, kamen weiter nach oben um es sich zwischen ihren ...
    Brüsten bequem zu machen. Hier blieben sie ein paar Sekunden und ließen ab und zu die dahinter verborgene Zunge zum Einsatz kommen. Sie leckte leicht über die glatte Haut dazwischen und hinterließ eine feuchte Spur. Doch nicht lange und die Lippen wollten etwas anderes. Sie umrundeten die beiden, jetzt relativ flachen Hügel, auf deren Spitzen zwei steife Nippel abstanden. Sie waren hart geworden und die Höfe darum, hatten sich runzelig zusammengezogen. Gierig warteten sie auf eine Berührung, wollten geküsst und verwöhnt werden. Immer enger zogen die Lippen ihre Bahn um die Nippel, wollten sie nicht berühren, denn sie kamen nur um wenige Zentimeter heran, um sich wieder zu entfernen. Angela machte es langsam verrückt. Dazu kam, dass der Alkohol in ihrem Blut noch nicht abgebaut war. Im Gegenteil. Der Glühwein war erst vollständig in ihrem Kreislauf angekommen, als sie im Bett gelegen hatte. Daher fühlte sie sich zugleich leicht schwindelig und schwer. Ihre Sinne schienen schärfer zu sein, besonders die Nerven unter ihrer Haut. Sie meinte intensiver zu spüren, was sie berührte. Irgendwann hoben sich die Lippen von ihrer Haut ab und verließen sie für einen Moment. Stattdessen fühlte sie, wie rechts und links neben ihrer Hüfte die Matratze tief eingedrückt wurde, und hörte einen Atemzug irgendwo über sich. Dann war wieder Ruhe. Die Spannung stieg und wurde zum Teil gelöst, als sie erneut die Lippen zwischen ihren Brüsten spürte. Doch dieses Mal öffneten sie sich weit und ließen die ...
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