1. Feucht 08


    Datum: 07.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Sanft klang seine Stimme zu mir herüber. „Dann lass uns doch herausbekommen, was dann passiert." „Nicht jetzt, Schatz. Später. Gleich, ja?" Ich setzte mich langsam aufrecht, entzog mich ihm so – vorerst. Hörbar stieß ich die Luft aus. Zum ersten Mal schaute ich mich wieder in dem kleinen Raum um. Dunstschwaden waberten herum und das Wasser hatte sich deutlich sichtbar an den Fliesen niedergeschlagen. Der Spiegel über dem Waschbecken war so sehr beschlagen, dass er seinen eigentlichen Zweck – zu reflektieren – nicht mehr erfüllen konnte, Wasserperlen liefen an ihm herab und das Licht drang nur noch geschwächt zu uns durch. „Jetzt sollten wir aber schleunigst die Wanne verlassen, bevor wir alles hier unter Wasser setzen und die Nachbarn unter uns auf uns aufmerksam machen," sagte ich scherzhaft. Auch er schien erst jetzt bemerkt zu haben, wie hoch die Feuchtigkeit in dem kleinen Bad war. Erstaunt nickte er mir mit großen Augen zu. Nachdem wir die Wanne verlassen hatten, öffnete er sofort die Tür zum Flur, um der dampfgeschwängerten Luft Gelegenheit zu geben, sich auszutauschen. Er legte mir ein großes Badehandtuch über die Schultern, ganz so, als würde er mich damit vor einer möglicherweise aufkommenden Kühle schützen müssen. Nur notdürftig trockneten wir uns gegenseitig ab. Unser Verstand begann, sich langsam zu verabschieden. Zu sehr hatte uns die ganze Aktion erregt. Ich war nass, nass vor Geilheit und auch ihm sah ich deutlich die Erregung an. Sein steifes Glied wippte im ...
    Takt seines Herzschlages auf und ab. Verstehend und einig schauten wir uns tief in die Augen. Er zog mich, nackt und noch feucht vom Bad und meiner eigenen Nässe, wortlos in sein Schlafzimmer. Die Kühle des Raumes umfing mich, dankbar gab ich mich der angenehmen Temperatur darin hin. Das Laken schien unter unserer Hitze zu knistern, als wir, eng umschlungen und uns innigst küssend, darauf niederfielen. Die folgenden Minuten waren angefüllt mit wunderbaren Liebkosungen. Wie unter einer Droge, der Droge namens „Lust", liebten wir uns, küssten, berührten, gaben und nahmen wir uns alles, wirklich alles. Ich kam erst wieder halbwegs zu mir, als ich mich im Spiegel am Fußende des Bettes wiedererkannte, ihn mit einer mir bis dahin unbekannten Leidenschaft und Intensität ritt, mit beiden Händen die Fesseln seiner Füße umfasst haltend. Überrascht und atemlos verhielt ich kurz, nahm mit vor Lust weit aufgerissenen Augen den erregenden Anblick in mir auf, der sich so überraschend bot, saugte ihn förmlich in mich hinein. So hatte ich mich noch niemals gesehen. Langsam richtete ich mich auf. Meine Wangen und der Ansatz der Brüste schimmerten rosafarben vor Erregung, die Brustknospen hatten sich erhoben, sehnten sich nach erlösender Berührung, süßer Qual. Deutlich nahm ich den Ansatz seines Schwanzes war, der Rest war gänzlich in mir verschwunden. Ich spürte seine Pulsationen nur zu deutlich in mir, lang ersehnt. Die glatt rasierte Scham hatte sein Glied gefangen, seine Hoden bewegten sich ...
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