1. Ich habe eine gute Mutter (Teil 6)


    Datum: 05.10.2016, Kategorien: Tabu,

    “Ich schreibe jetzt meinen Bericht fertig, danke Carmen, ich habe heute viel gelernt.” “Mein braver Liebling, dafür bin ich ja da und ich sehe ja auch, dass unsere Übungsstunden bei dir schon viel zum Positiven bewegt haben.” Es geht nichts über eine gute Mutter, eine Mutter, die sich vom Sohn in den Arsch ficken lässt, wenn er dafür seine Hausaufgaben macht. Insgesamt war es ein sexerfülltes Leben. Ich fickte meine Mutter jetzt mehrmals am Tag bevorzugt in den Arsch. Dieses auch in verschiedenen Stellungen. Einmal schlug sie es sogar selbst vor. Ich kam von der Schule und sie stand in der Küche und kochte. “Mein Liebling, schön, dass du schon da bist. Das Essen für dich ist gleich fertig. Aber ich kann leider nicht mitessen. In der Firma ist heute Revision und ich muss auch gleich wieder los. Mein Schatz, wenn du dich noch einmal befriedigen möchtest, mach es doch bitte hier in der Küche und lass mich einfach weiter kochen, ja. Du kannst dann auch direkt in meinen Anus ejakulieren, wenn du kommst, ich glaube, das ist der schnellste Weg.” „Es ist doch OK, wenn ich in der Küche eine Schürze anhabe? Ich hatte schon ein paar heiße Spritzer auf meinem Bauch, das tat weh.“ Carmen sah mit ihrer Küchenschürze über ihren großen Titten noch schärfer aus, als nackt. Natürlich hatte sie sonst nichts an. Aber was war das für eine geile Aufforderung. Ich ging wieder von hinten an sie heran und hielt zunächst einmal ihre Titten in der Hand. Dann griff ich mit der linken Hand von ...
    hinten zwischen ihre Beine, meine rechte Hand massierte noch ihre Titten. Carmen beugte sich dabei etwas nach vorne und nahm die Beine leicht auseinander, sodass ich gut an ihre Fotze kam. Ich konnte so schnell gar nicht meinen Schwanz aus der Hose bekommen, wie ich gewollt hätte. Dann presste ich meinen Schwanz an ihren saftigen Arsch und fühlte, ob die Fotze schon feucht genug war. Sie war. Ich konnte direkt den Schwanz reinstecken und anfangen zu vögeln. “Mein Schatz, sei doch so gut und mache meinen Anus auch etwas feucht, ich glaube, etwas Spucke reicht mittlerweile. Wir sind doch schon ein eingespieltes Team, stimmt’s?” Das waren wir wirklich. Beim Rammeln steckte ich ihr dann einen Finger mit meiner Spucke ins Arschloch und massierte es schön. Dann kam der zweite Finger und statt mit einer Kerze riss ich das Arschloch meiner Mutter mit zwei Fingern richtig schön weit auf. Ich konnte jetzt beim Rammeln hineinschauen, geil. Dann versuchte ich es mit drei Fingern und spreizte das Arschloch in alle drei Richtungen noch weiter auf, dann noch weiter auf, bis es etwa drei Zentimeter offen stand. “Das reicht, das reicht. So groß ist dein Glied ja nun doch wieder nicht. Ich glaube es passt jetzt bequem hinein.” Das stimmte. Ohne Probleme wechselte ich von Fotze zur Arschrosette und glitt bis zum Anschlag sofort hinein. Etwas kräftiger als normal. Meine Mutter stöhnte auf. “Nicht so wild, nicht so wild. Du tust dir noch weh mein Schatz.” Ich fickte meine Mutter wie wild in ihren ...