1. Ich habe eine gute Mutter (Teil 6)


    Datum: 05.10.2016, Kategorien: Tabu,

    immer noch zu schwer, direkt dein Glied in meinen Anus zu schieben. Du solltest zuerst mit Vaginalverkehr dein Glied ausreichen erigiert werden lassen.” Dann drehte sie sich wieder um, hielt mir Fotze und Arsch schön entgegen und sagte: “Führe jetzt dein Glied erst einmal normal in meine Vagina ein.” Das heiß für mich übersetzt: loslegen mit Ficken in die Fotze, was ich auch direkt tat. Ich fickte sie richtig durch, während sie schön die Kerze im Arsch festhielt. Nach einiger Zeit nahm ich ihr die Kerze ab und ließ ihre Hand dafür meine Eier kneten. Ich fickte meine Mutter mit meinem Schwanz in die Fotze und mit der Kerze ins Arschloch, bis sie stöhnte und sagte. “Ich glaube, du bist jetzt soweit. Zieh bitte die Kerze heraus, und du solltest dann dein Glied leicht einführen können.” Gesagt getan. Als ich die Kerze aus ihrer Rosette herauszog, schaute ich direkt auf ein wunderschön geöffnetes Arschloch. Ich konnte gar nicht genug hinsehen. “Du solltest jetzt dein Glied reinstecken, sonst geht es wieder zu.” Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und schob ihn mit Anlauf in die noch genügend geöffnete Rosette. Dann fing ich an, meine Mutter in den Arsch zu ficken. Zuerst langsam, denn das Arschloch war tatsächlich jetzt noch viel enger als die Fotze vorher, dann aber immer schneller. Mit beiden Händen hielt ich ihre Titten und knetete sie und konnte dabei ihren Arsch immer schön an mich heran schieben, wenn ich in sie Richtung Arschbacken fickte. Mein Becken klatschte ...
    auch schön an ihre Arschbacken und ich konnte es auch nicht unterlassen ein, zweimal mit der flachen Hand auf ihren Arsch zu schlagen. Das gab auch ein schönes erregendes Klatschgeräusch. “Wenn du kommen möchtest, du brauchst dein Glied nicht vorher herauszuziehen. Wenn du in meinem Anus ejakulieren möchtest, ist das OK. Ich kann das dann leichter reinigen.” Das machte ich dann auch. Nach einem zweiminütigen wilden Ritt spritze ich die volle Ladung in das Arschloch meiner Mutter. Dann blieb ich noch einige Sekunden drin, bevor ich meinen Schwanz herauszog. Carmen hielt ihre geöffnete Hand direkt unter ihr Arschloch, denn sie ahnte wohl, dass noch Ficksahne herauslaufen würde. Ein herrlicher geiler Anblick. Aus dem noch halb geöffnetem Arschloch meiner Mutter lief langsam tropfenweise die Ficksahne heraus. Mutter half noch etwas nach, indem sie wohl mit dem Schließmuskel wie beim Scheißen, noch mehr herausdrückte und alles mit ihrer Hand auffing. Was für ein Anblick. Als sich ihr Arschloch dann langsam ganz geschlossen hatte, drehte sie sich um und leckte meinen Ficksaft aus ihrer Hand auf. “Das hast du aber für das erste Mal wirklich gut gemacht, mein Liebling. So jetzt hast du auch eine Alternative zum Vaginalverkehr kennen gelernt. Komm lass mich dein Glied noch schnell mit meinem Mund sauber machen.” Ich hatte meine Mutter in ihren Arsch gefickt. Unglaublich, mein letzter Traum war voll in Erfüllung gegangen. Jetzt musste ich aber auch meinen Teil der Abmachung einhalten. ...