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Sklavenfantasie 17
Datum: 03.06.2017, Kategorien: BDSM,
Schwänze in ihren Löchern spritzen ab. Nachdem der Orgasmus abgeflaut ist und die erschlafften Schwänze aus ihren Löchern geflutscht sind, wird ihr bewusst, dass der Mann sie überrumpelt hat und sie wie eine Sklavin als Toilette benutzt hat. Wütend greift sie sich den Mann, fesselt ihm die Hände mit Handschellen auf den Rücken und legt ihn über eine Stuhllehne. Auf seinen nackten Arsch erhält er 20 mit Kraft geführte Rohrstockschläge. Bereits nach dem fünften laufen ihm Tränen übers Gesicht. Trotzdem erträgt er unter dem Gegröle der übrigen Männer die gesamte Strafe. „Auf diesem Arsch kann ich die nächsten Tag kaum sitzen", denkt er nach der Bestrafung „aber das war es wert gewesen". Spät in der Nacht verlässt der letzte Mann das Haus und die Herrin und die Herren gehen schlafen. Wir 5 Sklaven reinigen den Partykeller von allen Spuren der Party und schlafen erschöpft, von Kopf bis Fuß mit Sperma, Sekt und Kaviar verschmiert auf dem Boden. Die Herrin hat es so befohlen. Während der nächsten Wochen kommen immer wieder Mannschaftsmitglieder ins Haus und ficken die ständig nackten Sklavinnen. Die Herrin sorgt dafür, dass frühere Freunde, Kollegen oder Schulkameraden ihrer Schwestern und ihrer Mutter, von denen sie weiß, dass diese gerne mit einer oder allen ficken wollen jedoch bisher abgewiesen wurden, jetzt die Gelegenheit erhalten. Sie lädt die Männer ein. Gerne nehmen diese die sich bietende Gelegenheit wahr. Zu jeder Tages und Nachtzeit kommen Männer um eine oder mehrere ... der Sklavinnen zu ficken. Viele der bisher abgewiesenen Männer ficken sich fast die Seele aus dem Leib beim Anblick der unterwürfigen Sklavinnen. Ihre Bereitwilligkeit, alles freiwillig zu ertragen nur um ihre Dauergeilheit zu befriedigen lässt bei den Männern schon nach kurzer Zeit alle Hemmungen fallen. Sie ficken die Sklavinnen in alle Löcher, benutzen sie als Toilette und peitschen sie auf alle erreichbaren Stellen (nur in Anwesenheit der Herrin). Da ständig willige Sklavinnen zur Verfügung stehen, dies auch noch kostenlos, geht es im Haus von Herrn Rudolf bald zu wie in einem Puff. Die Frauen werden an manchen Tagen von bis zu 30 Männern benutzt und zu willigen Nutten gemacht. Da alles was mit Sklaven oder Sklavinnen geschieht, mit Kameras beobachtet und live ins Internet übertragen wird, können alle Herren und Herrinnen bei der Benutzung der Sklavinnen zusehen Nach einigen Wochen, die Sklavinnen sind inzwischen bestens eingeritten und mit ihrer neuen Aufgabe als Firmensklavinnen und Hausnutten überaus zufrieden und glücklich, ist es Herrn Rudolf zu viel. Auch in der Nachbarschaft wird bereits über ihn gesprochen. Er zieht einen Schlussstrich. Die drei Sklavinnen werden ab sofort in die Firma verlegt und stehen dort allen Herren und Herrinnen zur Verfügung. Eine Rückkehr in den Haushalt ist vorerst nicht geplant. Über Internet können der Herr, die Herrin oder die Herrensöhne jederzeit bei der Benutzung der 3 Sklavinnen zusehen. Als Ersatz werden andere Haussklaven und ...