1. Wenn der Herr außer Haus ist --


    Datum: 31.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    händchenhaltend ein. Erst am Morgen erwachten Ottos Lebens- und Liebesgeister wieder, und er begehrte mich von Neuem. Ich ließ ihn ziemlich passiv gewähren. Er streichelte mich an allen Stellen und zeichnete mit zarten Händen meine Körperformen nach. Dabei erstarkte allmählich wieder sein Schwanz, und noch vor dem Stadium der eisenharten Festigkeit gelang es ihm, in mich einzudringen und mich, langsam zu voller Größe anschwellend, sanft zu einem Höhepunkt zu führen. Nach dieser Nummer war die Ermattungsphase nicht tief, und Otto sagte: "Das muß wohl zwanzig Jahre her sein, daß ich das letzte Mal an einem Tag so einen Dreier geschafft hab." "Bitte setz dir keinen Leistungsdruck; aber sag mir, mit wem hast du das damals erlebt?" "Das mag ich gar nicht sagen. Aber weil du's bist: Ich hatte damals meine wilden Jahre. Zweimal abends in einem Puff und vor dem Einschlafen noch einmal mit meiner Frau." "Tüchtig, tüchtig! Aber auch heute bist du ja zu absoluter Höchstform aufgelaufen!" "Du bist aber auch so was von anregend, zum Reinbeißen." "Du hast aber nicht reingebissen, sondern was anderes reingemacht! -- Wann mußt du gehen? Kannst du noch mit mir frühstücken, oder baden wir zusammen, oder hast du andere Wünsche?" "Wünsche schon, aber das Können! Ich sage: baden, frühstücken, und dann geh ich." "Sehr gut: Dann geh bitte ins Badezimmer und laß das Wasser in die Wanne -- Badeschaum steht da." Ich wußte, daß in unserer ansonsten perfekten Wohnung der Wasserdruck nicht besonders war ...
    und es mindestens zwanzig Minuten dauern würde, bis die Wanne halbwegs voll war -- nun ja, für zwei Personen wohl nur fünfzehn Minuten. Und so räkelte ich mich noch im Bett in eine gemütliche Stellung und dachte über die vergangene Woche nach. Ich kam nach längerem Grübeln zu dem sicher nicht von jedermann geteilten Schluß, daß ich meinem Dieter nichts weggenommen hatte. Darauf hopste ich fröhlich aus dem Bett, ging aufs Gästeklo und erlöste dann Otto vom langweiligen Warten am Wannenrand. "Ich denke, wir können uns schon reinsetzen", sagte ich, und so stiegen wir, vorsichtig aufeinander Rücksicht nehmend, damit unsere Köpfe nicht aneinander stießen, in die Wanne. Ottos abgeschwollener Schwanz zeigte nach oben, wie es im Wasser so üblich ist, und ich schob mit den Worten: "So, genug für heute!" die Vorhaut über die Eichel, aber korrigierte mich gleich: "Oder willst du es nochmal versuchen?" "Nein", lachte Otto, "das ist jetzt wirklich genug; ich hab wirklich schon leichte Schmerzen in den Eiern." ",Bräutigamschmerz` nennt man das", belehrte ich ihn, "typisch für junge Leute, die sich unsittlichen Ausschweifungen hingegeben haben", und er sagte unvermutet: "Wußtest du, daß Gorillas ganz kleine Schwänze haben?" "Ich dachte, die haben gar keine Schwänze." "Tu doch nicht so, als ob du mich nicht verstündest; ich mein doch Pimmel." "Und so was wagst du eine ans-tändige und auch noch verheiratete Frau zu fragen? Ich dürfte dies Wort gar nicht kennen!" "Wieso? Als ans-tändige Frau ...
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