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Junior und Beate
Datum: 26.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
geblieben, aber Befehl ist Befehl. Kleines aber gepflegtes Lokal. Wir setzten uns in eine Ecke, wo wir nicht so viele Menschen um uns herum hatten. Ich guckte etwas ratlos in die Speisekarte. "Magst du eine Lammkeule oder lieber Fisch?" Meine Wahl war die Lammkeule. Sie bestellte zwei. Die Schnäpse, die dann automatisch auf den Tisch kamen, schmeckten stark nach Anis. Wir prosteten uns zu. Rotwein oder Bier, fragte Beate. "Was nimmst du lieber?" Also dann auch für mich Rotwein. Es war ein prächtiges Essen. Beate tauschte unsere Teller, als ich meinen leer hatte. Auf ihrem lag noch die halbe Keule. Schließlich gab es noch Kaffee. Ich konnte mich kaum noch bewegen, so voll war ich. Der Heimweg war eine Wohltat. Wir gingen eng eingehakt. "Das machen wir aber nicht jeden Abend", meinte sie. "Heute hatte ich weder Lust noch Zeit, etwas zu kochen." Nein, jeden Abend solch eine Fresserei, das hielte ich auch nicht aus. Wir setzten uns noch ins Wohnzimmer, wo mir Beate einen Kognak anbot. Wieder prosteten wir uns zu. "Ich wünsche mir etwas", sagte ich, sozusagen als Trinkspruch, "Was denn?" Ich zierte mich etwas: "Dass diese Harmonie, dieses Beieinander wie heute nie aufhören möge". Sie sah mich lange an, und ihre Lippen flüsterten etwas. Ich konnte es nicht verstehen, aber ich wußte, es waren zwei spanische Wörter. Sie trank ihr Glas aus und stellte es beiseite, stand auf und nahm mich bei der Hand. Wir verschwanden im Schlafzimmer. Ja, zur ersten Frage: Natürlich haben wir gefickt, ... sogar wild! Nein zur zweiten Frage: Es gab nichts Neues, nur die Reihenfolge war etwas geschickter gewählt. Ich kam zuerst in ihrer Möse, dann in ihrem Mund und schließlich in ihrem Po. Ganz nebenbei gesagt, diesmal war ich es, der sie bat, ihre Möse wieder auslecken zu dürfen. Und es hat mich keine Überwindung mehr gekostet. Und noch einmal nebenbei: Nachdem ich in ihrem Hintereingang gekommen war, verschwand mein Schwanz noch einmal in ihrem Mund. Nachher schmeckte ihr Kuss richtig bitter. Aber auch das störte mich nicht. Ich steckte meinen Finger, der vom Mal davor auch etwas bräunlich war, in meinen Mund. Beate küsste mich daraufhin wieder, und wir leckten den Finger gemeinsam ab. Sie fragte mich nach meinem bisherigen Liebesleben. Da hatte ich recht wenig zu berichten. Ich erzählte ihr, wie ich als Junge von meinem älteren Freund Theo in die Geheimnisse der Onanie eingeführt wurde, wie wir dann im Kreise der Schulfreunde gemeinsam onanierten, 'uns einen runterholten'. Dann kamen die Gespräche auf Mädchen. Der Theo tat recht geheimnisvoll: Er 'gehe' mit einer. Das wollte ich natürlich auch. Seine Freundin hatte auch eine Freundin, und so regelte sich das. Von da an 'ging ich auch mit einer'. Da passierte überhaupt nichts. Das war also etwas unbefriedigend. Theo behauptete, schon weiter zu sein. Er habe sich schon mit ihr geküsst. Wir beschlossen, zu viert auszugehen, Spaziergang in den Anlagen. Tatsächlich, die beiden küssten sich auf der Bank auf der wir saßen. Ich nahm ...