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Eine nicht alltaeglicheFrau 02
Datum: 26.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
dir doch, Mike? Oder etwa nicht?" Ich nickte. Flunkern konnte Doris auf den Tod nicht ausstehen. Mein Interesse an Agnetha zu bestreiten hätte mit Sichereit dazu geführt, dass Doris unsere gelegentliche Matratzenakrobatik eingestellt hätte, und das wollte ich keinesfalls riskieren. Doris schätzte aufrechte Männer- und zwar in jeder Hinsicht. Meine ehrliche Antwort brachte mir umgehend erneut einen Blowjob ein. Was das Schwanzlutschen betraf hatte Doris eine unglaubliche Ausdauer, und sie tat es voller Hingabe. Und das alles geschah ohne die geringste Gefühlsduselei, von wegen: "Magst du mich wenigstens ein bisschen, Mike? Oder bin ich für dich nicht mehr als ne gute Schwanzlutscherin?" Ja, ich mochte sie, aber hauptsächlich in der Horizontalen, und etwas anderes wollte auch Doris nicht. Doris war eine sehr angenehme Frau. Kein Zweifel, auch Doris war sehr spontan. Diesen Eindruck hatte ich seit unserem überraschenden WC-Fick im "Black & White." Ein Eindruck, den sie im Laufe unserer Bekanntschaft zu meinem höchsten Entzücken des öfteren bestätigte. "Ach, und ihre Mutter ist auch ein Thema für sich. Ne richtige Schnapsdrossel, auch wenn das jetzt in deinen Ohren vielleicht despektierlich klingen mag." Na, das waren doch schon eine Menge Infos, mit denen ich etwas anfangen konnte. "Und noch etwas, Mike, das ich fast vergessen hätte: Sei vorsichtig mit dem Thema Kevin." Ich stutzte. War es in Agnethas Anwesenheit etwa verpönt, die schauspielerischen Leistungen von Kevin Costner ... einer kritischen Bewertung zu unterziehen? "Da gibts eigentlich nichts zu kritisieren. Kevin Costner ist ohne Zweifel ein toller Schauspieler." "Ich meine nicht diesen Kevin. Ich meine ihren Bruder." "Agnetha hat noch einen Bruder? Das wußte ich bisher nicht." "Jetzt weißt du es, Mike." Es hatte sich gelohnt, Doris erneut zu vögeln. Ein ordentlicher Fick macht Frauen gesprächig. Jedenfalls manche von ihnen. Dennoch hatte ich das unbestimmte Gefühl, dass Doris noch mehr wusste, was Agnethas Privatleben betraf. Und noch eine Information von Doris war wichtig. Ich sollte mich an Sina halten. Sina war Agnethas beste Freundin und wüsste wohl am ehesten, wie Agnetha tickte. Das überrschte mich. Okay, dass sich Agnetha und Sina gut verstanden, war mir an ihren zahlreichen Gesprächen an der Bar des "B & W" aufgefallen. Dennoch: irgendwie schienen wir die beiden nicht wirklich zeinander zu passen. Sina war eine Seele von Mensch und eine wunderbare junge Frau. Intelligent,zärtlich und romantisch. Meine Idealvorstellung von einer Frau, wäre ich damals emotional nich völlig unzugänglich gewesen. Sie hatte eine vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäße Pagenfrisur, die ihr aber hervorragend stand. Dazu dieser sehnsuchtsvolle und verträumte Blick aus großen rehbraunen Augen. Zudem war Sina eine außergewöhnlich kluge junge Frau. Ihr jugendlicher Gesichtsausdruck konnte leicht dazu führen, sie zu unterschätzen und für naiv zu halten, was sie keinesfalls war. Im Gegenteil: Bei aller Romantik war ...