1. Biikebrennen Teil 05


    Datum: 25.05.2017, Kategorien: Fetisch,

    Itzehoe Das Telefonat Theresa Brecht hatte sich für ihren neuen Kunden Magnus Sjefaldson, ein gutaussehender Enddreißiger aus Schweden, der als Chemiker bei der Dr. Schell Chemie beschäftigt war, zurecht gemacht. Eine streng nach hinten gekämmte Frisur, in einem Haarknoten endend,, weiße Bluse, ein langer, schwarzer Samtrock mit einem seitlichen Beinschlitz, der bis zu den Fußknöcheln herunter fiel, hautfarbene Nylonstrümpfe, weiße Lederpumps mit einem mittleren, ziemlich dicken Absatz. Ihr Kunde, der heute zu seinem zweiten Besuch erschienen war, wartete bereits im Wohnzimmer auf seine Herrin. Er beherrschte die deutsche Sprache, zahlte gut, hatte aber merkwürdige Wünsche. `Mir egal`, dachte Theresa und verließ ihr Schlafzimmer. „Aha, der Herr aus Schweden", begrüßte sie ihn, „sie haben sich ja noch gar nicht entkleidet. Ich habe die Rute vergessen, bis zu meiner Rückkehr haben sie sich entkleidet und sitzen splitterfasernackt auf der Couch." Eine Weidenrute haltend betrat Theresa ihr Wohnzimmer, blickte zu ihrem nackten Kunden, der verschüchtert mit seinen Händen seine Geschlechtsteile bedeckte. „Stehen sie auf", kommandierte Theresa, „Hände auf den Rücken, ich möchte ihre Rute sehen, ansonsten bekommen sie die Meinige zu spüren", deutete sie ihm mit einem leichten Hieb auf seinen Hintern an, der Theresa gut gefiel, weil er stramm und wohlgeformt sich präsentierte. „Herr Sjefaldson, unsere Sitzung kann beginnen, sie sind bereit?" Er nickte zustimmend. Theresa fragte ihn, ...
    ob sie ihm auch heute Etwas vorlesen sollte. Er nickte zustimmend. „Da werde ich ihnen etwas aus einem besonderen Wörterbuch vortragen. Setzen sie sich wieder." Theresa begab sich in die Küche, öffnete vorsichtig einen Rüttgers Sekt, ein kleiner Schwall sprudelte aus dem Flaschenhals in die Küchenspüle hinein. Sie trank einen kräftigen Zug aus der Flasche und hätte sich dabei beinahe verschluckt, ging in die Bibliothek und kehrte mit einem alten, in Leder gebundenen, Buch zurück. „Möchten sie noch einen Blick auf mich werfen?", fragte sie ihn. Herr Sjefaldson nickte. Theresa stellte sich vor ihm auf, hob ihren Rock für ein paar Sekunden hoch. Lechzend starrte der Kunde auf ihren Schambereich, denn Theresa trug kein Höschen. „Genug!", der Rock versperrte ihm wieder die Sicht. Theresa schnappte sich die auf dem Tisch bereitliegende Augenmaske und verdunkelte seine Blicke. Das Wörterbuch wurde von ihr aufgeschlagen und sie begann zu lesen, setzte sich dabei an seine Seite. „Abküssen und Ablecken. Bei dieser Behandlung leidet der Sklave nicht, es könnte ihm sogar Vergnügen bereiten. Die herrschende Dame verteilt auf ihrem Körper kleine Honigtropfen, die der Sklave mit Küssen entfernen muß. Statt des Honigs kann auch Marmelade oder Butter verwendet werden. Soll der Sklave doch ein wenig erniedrigt werden, so werden die Speisen zwischen den Fußzehen verrieben. Wenn die Herrscherin in einem intimeren Verhältnis zum Sklaven steht, so wird sie ihn damit belohnen, daß er den Nektar aus ...
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