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Analfick über der magischen Quelle
Datum: 24.05.2017, Kategorien: Anal, Schwule Männer, Hardcore,
hinein. "Nein…" "Seitdem auf der Erde die Kometenschauer diese Quellen hinterlassen haben, saugt der Mensch die Energie aus ihnen ab. Es entsteht Äther, der Treibstoff unserer modernen Welt." "Und was passiert dann?" "Die Maschinen verwandeln den Äther in Licht und senden dieses über die Kuppel bis in die Hauptstadt des Königreichs. Dort werden Magimotoren angetrieben. Die Naturgesetzte, nach denen sich der Mensch Jahrtausende richten musste, konnten mit Hilfe dieser neuen Technik umgangen werden. So können die Schiffe, die du am Himmel sieht, fliegen." "Das ist unglaublich…" "Ja mein Junge, das ist es. Früher lief alles mit Strom oder Gas. Heute wird alles durch Äther gespeist." "Und was, wenn die Quellen aufgebraucht sind?" "Solange es die Kometenschauer geben wird, entstehen in deren Kratern immer wieder neue Quellen. Allerdings schaden die Maschinen der Umwelt. Das ist viel besorgniserregender. Nebenprodukte die bei der Ätherverarbeitung entstehen, zerstören die Natur überall auf der Welt. Das ist mitunter ein Grund wieso überall die Ernten ausfallen." "Vielleicht war es früher besser… Als das Königreich noch keine Magireaktoren hatte…" sagte Jeremy. Er lehnte sich ganz weit über das Geländer um die glitzernde Flüssigkeit unter in der Grube zu sehen. Das grünliche Schimmern hypnotisierte ihn fast. Zwei Hände umschlungen seine Hüften und zogen ihn etwas zurück. "Du verlierst noch dein ... Gleichgewicht. Komm her mein Kleiner.", sprach der Kapitän in einer beruhigenden Stimmlage. Jeremy drehte sich um und schaute in die Augen des Kapitäns. Sie blickten ihn liebevoll an. Langsam zog Tjomassen den Reißverschluss von Jeremys Polarkleidung herunter. Das warme Innenfutter kam zum Vorschein. "Hier ist es warm. Da brauchst du nicht mehr den dicken Anzug." sprach er und zog den jungen Mann langsam aus. Jeremy genoss den Moment, als er nur noch in Unterhose da stand und ihn der Kapitän begutachtete. "Du hast Eindruck hinterlassen, als du letztens bei uns in der Führerkabine aufgekreuzt bist. Ich musste daraufhin immer wieder an dich denken." "Ich habe auch an Sie denken müssen Kapitän." Nun zog er auch die Unterhose runter und Jeremys Pimmel sprang hervor. Ganz glatt rasiert und vom grünen Licht des Äthers angestrahlt begutachtete Tjomassen ihn einige Sekunden, bevor er seine Lippen darum schmiegte und anfing daran zu lutschen. Jeremy stöhnte auf. "Kapitän, ich habe so gehofft noch einmal mit ihnen zusammen sein zu können…" Er schloss die Augen und genoß die Behandlung. Der Kapitän zog sich während er lutschte den eigenen Reißverschluss ganz nach unten. Dann pausierte er kurz und stieg aus seinem Anzug. Jeremy wusste noch, wie groß und fett der Schwanz des Kapitäns war, trotzdem bereitete ihn der Anblick des Schwengels wieder Glücksgefühle. Ein dicker Busch umsäumte den Pimmel, der Schaft war hart und fett und mit dicken Adern überspannt. ...